Angebote zu "Ökonomische" (72 Treffer)

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Sozialgeschichte Wiens 1740-2010
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Erscheinungsdatum: 29.06.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Sozialgeschichte Wiens 1740-2010, Titelzusatz: Soziale und ökonomische Ungleichheiten, Wanderungsbewegungen, Hof, Bürokratie, Schule, Theater, Redaktion: Weigl, Andreas // Eigner, Peter // Eder, Ernst Gerhard, Verlag: Studienverlag GmbH // Studien Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Sozialgeschichte // Wien // Politik // Gesellschaft, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 904, Herkunft: TSCHECHISCHE REPUBLIK (CZ), Gewicht: 1663 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.07.2020
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Vogel, Holger: Ungleichheiten beim Vollzug von ...
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Erscheinungsdatum: 07.09.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ungleichheiten beim Vollzug von Steuergesetzen im Bundesstaat, Titelzusatz: Juristische und ökonomische Aspekte, Autor: Vogel, Holger, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Wirtschaftspolitik // Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Besteuerung // Steuerrecht // Handelsrecht // Staatsangehörigkeit // Verfassungsrecht // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // politische Ökonomie // Öffentliche Finanzen // Staatsangehörigkeitsrecht // Schule und Lernen: Andere Berufsbildung und Trainings // Betriebswirtschaft und Management // Deutschland, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 336, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 2674), Gewicht: 473 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Buch - Das Kapital im 21. Jahrhundert
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"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafür entscheidend? Jede politische Ökonomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen für ökonomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation.Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.InhaltDanksagungEinleitungERSTER TEILEINKOMMEN UND KAPITALKapitel 1. Einkommen und ProduktionKapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und RealitätZWEITER TEILDIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSESKapitel 3. Die Metamorphosen des KapitalsKapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen WeltKapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- VerhältnisKapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. JahrhundertDRITTER TEILDIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEITKapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste AnhaltspunkteKapitel 8. Zwei WeltenKapitel 9. Ungleichheit der ArbeitseinkommenKapitel 10. Ungleichheit des KapitaleigentumsKapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange SichtKapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. JahrhundertVIERTER TEILDIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERTKapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. JahrhundertKapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenkenKapitel 15. Eine globale KapitalsteuerKapitel 16. Die Frage der StaatsschuldSchlussbetrachtungInhaltsübersichtAuflistung der Grafiken und TabellenPersonenregister"Dieses Buch wird die Ökonomie verändern und mit ihr die ganze Welt." Paul Krugman, Nobelpreisträger, The New York Review of Books - "Es ist DAS Wirtschaftsbuch, das die Welt im Sturm erobert hat." The Economist - "Pikettys 'Kapital im 21. Jahrhundert' ist eine intellektuelle Glanzleistung." Washington Post - "Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut." Süddeutsche Zeitung - "Thomas Piketty ist der Ökonom der Stunde." Frankfurter Allgemeine Zeitung - "Ein Werk von historischer Tiefe mit einem noch nie zusammengetragenen Faktenreichtum." Die Welt - "Wer immer sich ernsthaft mit dem Problem der Ungleichheit beschäftigt, kommt an Piketty nicht vorbei." Handelsblatt - "Zum ersten Mal präsentiert ein Ökonom umfassende Belege für die Aussage 'Wer hat, dem wird gegeben'." SpiegelOnline

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Stand: 08.07.2020
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Neoliberale Politik und ökonomische Ungleichhei...
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Neoliberale Politik und ökonomische Ungleichheiten. Die entwickelten Länder von 1970 bis 2014 ab 24.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.07.2020
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Neoliberale Politik und ökonomische Ungleichhei...
15,99 € *
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Neoliberale Politik und ökonomische Ungleichheiten. Die entwickelten Länder von 1970 bis 2014 ab 15.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Stand: 08.07.2020
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Das Kapital im 21. Jahrhundert (eBook, ePUB)
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Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Das Kapital im 21. Jahrhundert (eBook, ePUB)
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Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Capital in the Twenty-First Century
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Das Kapital im 21. Jahrhundert ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.Thomas Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.

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Stand: 08.07.2020
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Das Kapital im 21. Jahrhundert
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Das Kapital im 21. Jahrhundert ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.Thomas Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.

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