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Frauengesundheit in Niederösterreich
79,00 € *
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In Österreich sind Frauen noch immer großen Ungleichheiten und daraus folgenden Belastungen ausgesetzt. Die Benachteiligungen am Arbeitsplatz, Mehrfachbelastungen durch Beruf, Haushalt und Familie oder die Armutsgefährdung, der viele Frauen aufgrund ihrer Arbeitsverhältnisse ausgesetzt sind, beeinflussen diese und deren Gesundheit auf vielfache Weise. So genannte Frauengesundheitszentren leisten frauenspezifische Gesundheitsförderung auf verhaltens- und verhältnisorientierter Ebene. Sie versuchen einerseits, die einzelnen Frauen zu empowern und andererseits, auf politischer Ebene, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen durchzusetzen. Betrachtet man die regionale Verteilung dieser Frauengesundheitszentren in Österreich, so wird deutlich, dass der Osten Österreichs hier unzureichend versorgt ist. Wesentliches Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher, einen möglichen Bedarf an einem Zentrum für Frauengesundheit im südlichen Niederösterreich festzustellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Kritik der Kompetenz
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Testing for competence rather than for intelligence - dieser Titel David McClellands stand zu Beginn der 70er Jahre für eine scharfe Kritik an der These von der "angeborenen" Intelligenz, die mit psychologischen Mitteln soziale Ungleichheiten zementiert. Seitdem ist der Begriff der Kompetenz zum Kassenschlager einer psychologischen Industrie geworden, die privates Lebensglück, soziale Sicherheit und beruflichen Erfolg unterschiedslos auf die Ausbildung entsprechender Kompetenzen zurückführt. Das neue Testing Movement verkauft "Kompetenzkapital" als Wettbewerbsvorteil und empfiehlt sich als Begleiter auf dem Weg in die "Kompetenzgesellschaft".Eine Kritik, die auf diese Situation mit einem "Ja, aber" reagiert und hofft, aus den Techniken der Personalentwicklung Kapital für die eigene Persönlichkeitsentfaltung schlagen zu können, wiederholt letztlich nur die Marketingversprechen der Psychoindustrie. Sie verzichtet auf die Möglichkeit, "in eigener Person zu sprechen", die nach Kant den "öffentlichen Gebrauch der Vernunft" kennzeichnet. Um diese Möglichkeit offen zu halten, bedarf es einer Analyse der gegenwärtigen Situation, die zugleich durch eine Ausweitung informeller Prüfungssituationen in zahlreichen Gesellschaftsbereichen und einen Boom auf dem Gebiet standardisierter Testformate gekennzeichnet ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Geschlechterkonstruktionen im Wandel. Darstellu...
48,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Geschlecht, als eine unseren gesamten Lebensweg prägende Instanz, bedarf ein essenzielles Interesse an dessen Darstellung und Konstruktion in der heutigen Gesellschaft. Vorwiegend lassen sich derartige Geschlechterkonstruktionen in der beruflichen Dimension einer von der Zweigeschlechtlichkeit geprägten Gesellschaft verorten. Denn trotz der im Grundgesetz geforderten Gleichstellung von Frau und Mann (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung 2012) sind berufliche Ungleichheiten der Geschlechter in Form von Lohndiskriminierungen, geschlechterspezifisch getrennter Arbeitsmarkt sowie weibliche Unterrepräsentation in Führungspositionen weiterhin vorherrschend (vgl. Tanzberger/Schneider 2007: 7; Statistisches Bundesamt 2005: 67-75). Gründe für diese geschlechterabhängige Zuteilung sind u. a. Geschlechterbarrieren wie: - 'Geschlechterstereotype im Denken und Handeln, - geschlechtsspezifische Zuordnung und das Sozialprestige von Berufen, - mangelnde Motivation, Ermutigung, Beratung und Unterstützung, - mangelndes Angebot von Ausbildungsstellen, - Personalrekrutierungspraktiken von Betrieben, - [sowie eine männlich] dominierte Kultur in Unternehmen' (Schemme 2006: 19). Vorstellungen jener konstruierten Wirklichkeit von Geschlecht haben u. a. angesichts elterlicher und schulischer Erziehung, real und medial vorgelebter Rollenzuschreibungen und allgegenwärtiger Werbeindustrie bereits im Kindesalter eine wesentliche Rolle inne. Neben diesen Einfluss nehmenden Faktoren ist auch das auf den jeweiligen Richtlinien eines Bundeslandes basierende Schulbuch zu verorten, welches grundlegende Veränderungen seit den 70er Jahren erfahren hat (vgl. Weinbrenner 1995: 33, 42). Allen genannten Objekten ist eine Aufrechterhaltung stereotypischer Geschlechterbilder durch die auf Mustern von Männlichkeit und Weiblichkeit beruhende Präsentation der gesellschaftlichen Konstruktionen gemeinsam. Diese teilweise subtilen Darbietungen haben Auswirkungen auf die jeweilige Ausbildungs- und Berufswahl, den Werdegang, das Privatleben sowie auf das eigene Denken und Handeln (vgl. Tanzberger/Schneider 2007: 7, 20). In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass derartige 'Zuordnung der Berufe zu den Geschlechtern und auch ihr Status in der Gesellschaft [...] keineswegs statisch, sondern veränderbar' sind (Markom/Weinhäupl 2007: 222). Die bedeutsame Wirkung des Geschlechts für die gesellschaftlichen Verhältnisse begründet die Auswahl der Thematik der vorliegenden Bachelorarbeit. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Heterogenität im Schulsport
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: sehr gut, Universität Hamburg (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung zur Heterogenität im Schulsport, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterschiede herrschen in einer Sportklasse auf den verschiedensten Ebenen. Nicht nur Geschlecht und Leistung spielen hierbei eine Rolle, auch Motivation, Disziplin, Interesse etc. sind gänzlich bedeutsam. Die Bedingungen des Sportunterrichts, dessen Ziele und Werte, Methoden und Inhalte werden grösstenteils durch den Lehrer vermittelt. Die Aufgabe des Lehrers besteht darin, sich der herrschenden Ungleichheiten bewusst zu werden, zu thematisieren und diese durch methodisch geschickten Aufbau des Unterrichts aufzufangen. Ich möchte mich in dieser Arbeit auf die Unterschiede von Leistung, Interesse und Disziplin innerhalb des Sportunterrichts konzentrieren. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede, die bei jedem dieser Bereiche unabdingbar ebenfalls eine Rolle spielen, sollen nur am Rande thematisiert werden, da das Thema Koedukation im Sportunterricht einer eigenständigen Untersuchung bedarf. Nach einer Einführung über die sportpädagogischen Grundlagen, werde ich einen Überblick über das dem Sportunterricht zugrunde liegende Verständnis geben. Im Anschluss wird eine Übersicht über die Ursachen und Entstehungsmöglichkeiten von Gruppenunterschieden (Heterogenitäten) die Grundlage für die folgenden Fallbeispiele bilden. Eine abschliessende Einschätzung der Beispiele soll einen Einblick in die Schwierigkeit und Notwendigkeit der Unterrichtsauswertung und -beurteilung liefern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Interkulturelle Kompetenz - erforderliche Kompe...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Interkulturelles Kompetenztraining für Wirtschafts-und Sozialwissenschaftler, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten in denen das Wort ,Globalisierung' zum alltäglichen Sprachgebrauch gehört, muss man sich zwangsläufig auch mit den unterschiedlichsten Kulturen auseinandersetzen. Täglich hört man fremde Sprachen, sieht Menschen aus fremden Ländern und spricht mit ihnen, trifft auf fremde Bräuche und Traditionen und es können sich Missverständnisse und Konflikte ergeben. Gerade in Deutschland gibt es seit Generationen Einwanderer. Die dritte Generation spielt dabei eine besondere Rolle, da diese zumeist in Deutschland geboren und oft noch niemals in der Heimat ihrer Vorfahren gewesen ist. Diese Generation ist hin und her gerissen zwischen ihren, in der Familie gelebten, Bräuchen und Traditionen und der deutschen Kultur. Oft ergeben sich daraus für die spätere Zukunft schwerwiegende Problematiken, die bereits im Kindesalter beginnen und sich immer weiter vertiefen. Um diesen Missständen vorzubeugen, muss bereits frühzeitig damit begonnen werden, den Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ihre eigene Kultur näherzubringen und zu verstehen, denn nur so können sie sich auch in einer für sie fremden Kultur zurechtfinden. Dazu bedarf es interkultureller Kompetenz. In meiner Arbeit möchte ich zunächst auf interkulturelle Kompetenz eingehen. Dazu werden einige Definitionen angeführt, um dann die einzelnen Komponenten zu erläutern. Danach werde ich auf die Bevölkerungsstruktur in Deutschland und den Bildungsweg von Jugendlichen mit Migrationshintergrund angefangen im Kindergarten bis hin zur Ausbildung eingehen, um anschliessend Erklärungsversuche für bestehende Ungleichheiten zu geben und interkulturelle Massnahmen zu erläutern. In d

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Stand: 14.08.2020
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Interkulturelle Kompetenz - erforderliche Kompe...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Interkulturelles Kompetenztraining für Wirtschafts-und Sozialwissenschaftler, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten in denen das Wort ,Globalisierung' zum alltäglichen Sprachgebrauch gehört, muss man sich zwangsläufig auch mit den unterschiedlichsten Kulturen auseinandersetzen. Täglich hört man fremde Sprachen, sieht Menschen aus fremden Ländern und spricht mit ihnen, trifft auf fremde Bräuche und Traditionen und es können sich Missverständnisse und Konflikte ergeben. Gerade in Deutschland gibt es seit Generationen Einwanderer. Die dritte Generation spielt dabei eine besondere Rolle, da diese zumeist in Deutschland geboren und oft noch niemals in der Heimat ihrer Vorfahren gewesen ist. Diese Generation ist hin und her gerissen zwischen ihren, in der Familie gelebten, Bräuchen und Traditionen und der deutschen Kultur. Oft ergeben sich daraus für die spätere Zukunft schwerwiegende Problematiken, die bereits im Kindesalter beginnen und sich immer weiter vertiefen. Um diesen Missständen vorzubeugen, muss bereits frühzeitig damit begonnen werden, den Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ihre eigene Kultur näherzubringen und zu verstehen, denn nur so können sie sich auch in einer für sie fremden Kultur zurechtfinden. Dazu bedarf es interkultureller Kompetenz. In meiner Arbeit möchte ich zunächst auf interkulturelle Kompetenz eingehen. Dazu werden einige Definitionen angeführt, um dann die einzelnen Komponenten zu erläutern. Danach werde ich auf die Bevölkerungsstruktur in Deutschland und den Bildungsweg von Jugendlichen mit Migrationshintergrund angefangen im Kindergarten bis hin zur Ausbildung eingehen, um anschliessend Erklärungsversuche für bestehende Ungleichheiten zu geben und interkulturelle Massnahmen zu erläutern. In dem letzten Punkt folgt dann ein Resümee der Hausarbeit.

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Stand: 14.08.2020
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Geschlechterkonstruktionen im Wandel. Darstellu...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Geschlecht, als eine unseren gesamten Lebensweg prägende Instanz, bedarf ein essenzielles Interesse an dessen Darstellung und Konstruktion in der heutigen Gesellschaft. Vorwiegend lassen sich derartige Geschlechterkonstruktionen in der beruflichen Dimension einer von der Zweigeschlechtlichkeit geprägten Gesellschaft verorten. Denn trotz der im Grundgesetz geforderten Gleichstellung von Frau und Mann (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung 2012) sind berufliche Ungleichheiten der Geschlechter in Form von Lohndiskriminierungen, geschlechterspezifisch getrennter Arbeitsmarkt sowie weibliche Unterrepräsentation in Führungspositionen weiterhin vorherrschend (vgl. Tanzberger/Schneider 2007: 7; Statistisches Bundesamt 2005: 67-75). Gründe für diese geschlechterabhängige Zuteilung sind u. a. Geschlechterbarrieren wie: - 'Geschlechterstereotype im Denken und Handeln, - geschlechtsspezifische Zuordnung und das Sozialprestige von Berufen, - mangelnde Motivation, Ermutigung, Beratung und Unterstützung, - mangelndes Angebot von Ausbildungsstellen, - Personalrekrutierungspraktiken von Betrieben, - [sowie eine männlich] dominierte Kultur in Unternehmen' (Schemme 2006: 19). Vorstellungen jener konstruierten Wirklichkeit von Geschlecht haben u. a. angesichts elterlicher und schulischer Erziehung, real und medial vorgelebter Rollenzuschreibungen und allgegenwärtiger Werbeindustrie bereits im Kindesalter eine wesentliche Rolle inne. Neben diesen Einfluss nehmenden Faktoren ist auch das auf den jeweiligen Richtlinien eines Bundeslandes basierende Schulbuch zu verorten, welches grundlegende Veränderungen seit den 70er Jahren erfahren hat (vgl. Weinbrenner 1995: 33, 42). Allen genannten Objekten ist eine Aufrechterhaltung stereotypischer Geschlechterbilder durch die auf Mustern von Männlichkeit und Weiblichkeit beruhende Präsentation der gesellschaftlichen Konstruktionen gemeinsam. Diese teilweise subtilen Darbietungen haben Auswirkungen auf die jeweilige Ausbildungs- und Berufswahl, den Werdegang, das Privatleben sowie auf das eigene Denken und Handeln (vgl. Tanzberger/Schneider 2007: 7, 20). In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass derartige 'Zuordnung der Berufe zu den Geschlechtern und auch ihr Status in der Gesellschaft [...] keineswegs statisch, sondern veränderbar' sind (Markom/Weinhäupl 2007: 222). Die bedeutsame Wirkung des Geschlechts für die gesellschaftlichen Verhältnisse begründet die Auswahl der Thematik der vorliegenden Bachelorarbeit. [...]

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Stand: 14.08.2020
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Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu - Erziehung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,2, Universität Wien (Soziologie, Wien), Veranstaltung: Theorien zur Schichtbildung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung S 2 2. Zentrale Begriffe S 2 2.1 Ungleichheiten S 2 2.2 Der Habitusbegriff bei Bourdieu S 2-3 2.3 Feld S 4 2.4 System, Verstehen, Beobachten und Kommunikation bei Luhmann S 4-7 2.5 Bildung und Ungleichheit S 7-8 3. Erziehung und Bildung aus der Sicht Bourdieus S 8 3.1 Das Missverständnis in der pädagogischen Kommunikation zwischen Professoren und Studenten S 8 3.2 Das Einverständnis im Missverständnis S 9-10 3.3 Die Rhetorik der Verzweiflung S 10- 11 3.4 Der Professor S 11- 12 3.5 Die bürgerliche und vulgäre Sprache S 12-13 4. Erziehung aus der Sicht von Niklas Luhmann S 13-14 4.1 Die Bedeutung der Erziehung für die Gesellschaft S 14 4.2 Die Selektion im Erziehungssystem S 14-15 4.3 Das Selektionsproblem S 15-16 4.4 Prüfungen S 16-17 5. Konklusion und Schlussbetrachtung S 17-19 6. Literaturverzeichnis S 20 1. Einleitung Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Problem der Chancengleichheit im Bildungs- bzw. Erziehungssystem. Die von mir zusätzlich verwendete Literatur bezieht sich fast ausschliesslich auf Bourdieu und Luhmann. Mein Anliegen ist es, theoretische Unterschiede zwischen Luhmann und Bourdieu im Hinblick auf Ungleichheit im Erziehungssystem herauszuarbeiten. Zu Beginn umfasst meine Arbeit Teile der Bourdieu¿schen Theorie, welche anschliessend von der Theorie Luhmanns abgelöst wird. 2. Zentrale Begriffe Zunächst bedarf es einiger Erläuterungen zentraler Begriffe, um ein besseres Verstehen der Theorien zu ermöglichen. 2.1 Ungleichheiten Unter sozialer Ungleichheit beziehungsweise Schichtung versteht man strukturierte Ungleichheiten zwischen verschiedenen Gruppierungen von Menschen. Nicht gleich und systematisch verteilte, vorteilhafte und nachteilige Lebensbedingungen von Menschen, die ihnen aufgrund ihrer Position im gesellschaftlichen Beziehungsgefüge zukommen. Ungleichheiten existieren in allen Arten menschlicher Gesellschaften. Auch in den einfachsten Kulturen, in denen bei Reichtum und Besitz praktisch kein Unterschied existiert, bestehen zwischen Individuen, zwischen Jung und Alt, zwischen Männer und Frauen Unterschiede. Der Begriff der sozialen Schichtung wurde zur Beschreibung dieser Ungleichheiten von Soziologen eingeführt. (Vgl. Giddens, 1999, S. 264) 2.2 Der Habitusbegriff bei Bourdieu

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Stand: 14.08.2020
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Heterogenität im Schulsport
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: sehr gut, Universität Hamburg (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung zur Heterogenität im Schulsport, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterschiede herrschen in einer Sportklasse auf den verschiedensten Ebenen. Nicht nur Geschlecht und Leistung spielen hierbei eine Rolle, auch Motivation, Disziplin, Interesse etc. sind gänzlich bedeutsam. Die Bedingungen des Sportunterrichts, dessen Ziele und Werte, Methoden und Inhalte werden grösstenteils durch den Lehrer vermittelt. Die Aufgabe des Lehrers besteht darin, sich der herrschenden Ungleichheiten bewusst zu werden, zu thematisieren und diese durch methodisch geschickten Aufbau des Unterrichts aufzufangen. Ich möchte mich in dieser Arbeit auf die Unterschiede von Leistung, Interesse und Disziplin innerhalb des Sportunterrichts konzentrieren. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede, die bei jedem dieser Bereiche unabdingbar ebenfalls eine Rolle spielen, sollen nur am Rande thematisiert werden, da das Thema Koedukation im Sportunterricht einer eigenständigen Untersuchung bedarf. Nach einer Einführung über die sportpädagogischen Grundlagen, werde ich einen Überblick über das dem Sportunterricht zugrunde liegende Verständnis geben. Im Anschluss wird eine Übersicht über die Ursachen und Entstehungsmöglichkeiten von Gruppenunterschieden (Heterogenitäten) die Grundlage für die folgenden Fallbeispiele bilden. Eine abschliessende Einschätzung der Beispiele soll einen Einblick in die Schwierigkeit und Notwendigkeit der Unterrichtsauswertung und -beurteilung liefern.

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Stand: 14.08.2020
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