Angebote zu "Erwerbstätiger" (4 Treffer)

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Dienste zur Kindertagesbetreuung - ein Beitrag ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politik und Soziologie sozialer Dienstleisstungen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Ausarbeitung möchte ich mich mit dem Thema 'Dienste zur Kindertagesbetreuung - ein Beitrag zur besseren Vereinbarung von Familie und Beruf?' beschäftigen. Das Thema werde ich anhand der folgenden drei zentraler Fragestellungen behandeln: 1. Gibt es Ungleichheiten beim Zugang zu Ganztagsplätzen? 2. Geht eine umfassende institutionelle Kinderbetreuung mit Ausweitung der Erwerbsbeteiligung der Mütter einher? 3. Ist eine umfassendere institutionelle Kinderbetreuung mit einem höheren Einkommen erwerbstätiger Mütter verbunden? Das Hauptwerk, welches meiner Ausarbeitung zugrunde liegt ist das Buch von Büchel, Spiess (2002): Formen der Kinderbetreuung und Arbeitsmarktverhalten von Müttern in West- und Ostdeutschland. Dieses Buch wurde 2002 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben. Es handelt sich hierbei um eine Studie, die auf den Daten des beim DIW Berlin angesiedelten sozio-ökonomischen Panels (SOEP) beruht. Die Erhebung wurde 1984 gestartet und in jährlichen Abständen wiederholt. Die Studie untersucht die unterschiedlichen Betreuungsformen von Kindern und die Arbeitsmarktsituation von Müttern in Deutschland. Für die Untersuchung wurde die Erhebung des Jahres 2000 ausgewertet, da es sich um die aktuellsten Daten handelt. Die Auswertung erfolgt nach Westdeutschland und Ostdeutschland getrennt, da sich sehr grosse Unterschiede in der Betreuungssituation von Kindern zeigen. In die Untersuchung gehen rund 4.700 Kinder im Alter von 0-12 Jahren ein. Die Anzahl der Frauen bzw. Mütter beträgt rund 3000. Um die an vorheriger Stelle erwähnten Fragen klären zu können, ist es sinnvoll erst einen Überblick über die Problemstellung zu geben. Die Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf hat in den letzten dreissig Jahren zugenommen, da der Wunsch der Frauen nach Erwerbstätigkeit zugenommen hat (vgl. Büchel / Spiess 2002: S. 13). Mit den gestiegenen Bildungschancen für Frauen wird in Zukunft die Tendenz zur Berufstätigkeit noch weiter zunehmen (vgl. Erler 1996: S. 116). Die Vereinbarkeitsproblematik betreffend, kommt den Kinderbetreuungseinrichtungen eine grosse Bedeutung zu. Die Kinderbetreuung an sich kann durch formelle und informelle Unterstützung erfolgen. 3 In dieser Ausarbeitung wird der Schwerpunkt auf der formellen Kinderbetreuung liegen, da die Untersuchung informeller Betreuungsangebote aufgrund weniger verfügbarer Daten nur sehr schwer möglich ist (vgl. Büchel / Spiess 2002: S. 19). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Geschlechterungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Grundlagen der Fragebogen- und Testkonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Verliert in der heutigen Gesellschaft das traditionelle Modell der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern und die Versorgerehe zunehmend an Relevanz und Attraktivität und haben sich die Geschlechterverhältnisse und Familienstrukturen in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert, hin zu einer Pluralität von Lebensformen (vgl. Stolz-Willig 2004, S.124), so zeigt sich auf dem Arbeitsmarkt immer noch das Fortbestehen einer geschlechtshierarchisch strukturierten Arbeits- und Lebensordnung mit einen geschlechtspezifisch segregierten Arbeitsmarkt, sowie Einkommensbenachteiligungen und begrenzte Karrieremöglichkeiten erwerbstätiger Frauen. Frauen leisten außerdem nach wie vor den Hauptteil der Familienarbeit, trotz zunehmender Erwerbsarbeit. Hieran konnten auch die Gleichberechtigungspolitik und die Frauenförderung mit ihren Gleichberechtigungsgesetzen und -richtlinien nur bedingt etwas ändern. Im Rahmen dieser Problemstellung soll mithilfe des entwickelten Fragebogens die Existenz solcher Ungleichheitsfaktoren auf dem Arbeitsmarkt überprüft werden können, die Art und Weise mit der im Betrieb mit dieser Thematik umgegangen wird, sowie ein Instrument entwickelt werden, um deren Ursachen zu ergründen. Geschlecht wird in der neueren Geschlechterforschung häufig als soziale Konstruktion betrachtet, also nicht als etwas, was Menschen sind, sondern als etwas, was sie tun. Es handelt sich demnach um eine kulturell produzierte Differenz, nicht um Unterschiede aufgrund biologischer Voraussetzungen (vgl. Engler 1999, S.107), die jedoch von den Beteiligten als natürlich fundierte, gegebene soziale Ordnung erfahren und legitimiert wird. Daher ist es bedeutsam zu untersuchen, wie im Alltag Geschlechterdifferenzen immer wieder reproduziert werden und wie wir als Akteure an dieser Herstellung beteiligt sind. Die Wahrnehmung der Leistungsbeurteilung wird beeinflusst durch in der Sozialisation ausgeprägte Sichtweisen vom anderen Geschlecht. Diese wahrnehmungsverzerrenden Geschlechterstereotype, können somit als wichtige Ursache für die Ungleichbehandlung der Geschlechter angesehen werden (vgl. Tondorf/Jochmann-Döll 2005, S.26). Das Vorhandensein solcher stereotypen Einstellungen bei den Akteuren als Ursache für die herrschenden Ungleichheiten soll mit dem Fragebogen überprüft werden können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politik und Soziologie sozialer Dienstleisstungen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Ausarbeitung möchte ich mich mit dem Thema 'Dienste zur Kindertagesbetreuung - ein Beitrag zur besseren Vereinbarung von Familie und Beruf?' beschäftigen. Das Thema werde ich anhand der folgenden drei zentraler Fragestellungen behandeln: 1. Gibt es Ungleichheiten beim Zugang zu Ganztagsplätzen? 2. Geht eine umfassende institutionelle Kinderbetreuung mit Ausweitung der Erwerbsbeteiligung der Mütter einher? 3. Ist eine umfassendere institutionelle Kinderbetreuung mit einem höheren Einkommen erwerbstätiger Mütter verbunden? Das Hauptwerk, welches meiner Ausarbeitung zugrunde liegt ist das Buch von Büchel, Spieß (2002): Formen der Kinderbetreuung und Arbeitsmarktverhalten von Müttern in West- und Ostdeutschland. Dieses Buch wurde 2002 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben. Es handelt sich hierbei um eine Studie, die auf den Daten des beim DIW Berlin angesiedelten sozio-ökonomischen Panels (SOEP) beruht. Die Erhebung wurde 1984 gestartet und in jährlichen Abständen wiederholt. Die Studie untersucht die unterschiedlichen Betreuungsformen von Kindern und die Arbeitsmarktsituation von Müttern in Deutschland. Für die Untersuchung wurde die Erhebung des Jahres 2000 ausgewertet, da es sich um die aktuellsten Daten handelt. Die Auswertung erfolgt nach Westdeutschland und Ostdeutschland getrennt, da sich sehr große Unterschiede in der Betreuungssituation von Kindern zeigen. In die Untersuchung gehen rund 4.700 Kinder im Alter von 0-12 Jahren ein. Die Anzahl der Frauen bzw. Mütter beträgt rund 3000. Um die an vorheriger Stelle erwähnten Fragen klären zu können, ist es sinnvoll erst einen Überblick über die Problemstellung zu geben. Die Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf hat in den letzten dreißig Jahren zugenommen, da der Wunsch der Frauen nach Erwerbstätigkeit zugenommen hat (vgl. Büchel / Spieß 2002: S. 13). Mit den gestiegenen Bildungschancen für Frauen wird in Zukunft die Tendenz zur Berufstätigkeit noch weiter zunehmen (vgl. Erler 1996: S. 116). Die Vereinbarkeitsproblematik betreffend, kommt den Kinderbetreuungseinrichtungen eine große Bedeutung zu. Die Kinderbetreuung an sich kann durch formelle und informelle Unterstützung erfolgen. 3 In dieser Ausarbeitung wird der Schwerpunkt auf der formellen Kinderbetreuung liegen, da die Untersuchung informeller Betreuungsangebote aufgrund weniger verfügbarer Daten nur sehr schwer möglich ist (vgl. Büchel / Spieß 2002: S. 19). [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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