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Abel, Janika: Europa aus dem Gleichgewicht
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Erscheinungsdatum: 21.07.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Europa aus dem Gleichgewicht, Titelzusatz: Ungleichheiten und Spaltungen im gesamteuropäischen Konfliktraum, Autor: Abel, Janika, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Krüger, Martin: Das 'Pfahlbürgertum' - Status e...
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Erscheinungsdatum: 12.07.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das 'Pfahlbürgertum' - Status einer 'doppelten' Rechtsstellung, Titelzusatz: Ungleichheiten im Mittelalter, Auflage: 4. Auflage von 2010 // 4. Auflage, Autor: Krüger, Martin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 24, Gewicht: 46 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Buch - Das Kapital im 21. Jahrhundert
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"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafür entscheidend? Jede politische Ökonomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen für ökonomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation.Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.InhaltDanksagungEinleitungERSTER TEILEINKOMMEN UND KAPITALKapitel 1. Einkommen und ProduktionKapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und RealitätZWEITER TEILDIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSESKapitel 3. Die Metamorphosen des KapitalsKapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen WeltKapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- VerhältnisKapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. JahrhundertDRITTER TEILDIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEITKapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste AnhaltspunkteKapitel 8. Zwei WeltenKapitel 9. Ungleichheit der ArbeitseinkommenKapitel 10. Ungleichheit des KapitaleigentumsKapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange SichtKapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. JahrhundertVIERTER TEILDIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERTKapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. JahrhundertKapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenkenKapitel 15. Eine globale KapitalsteuerKapitel 16. Die Frage der StaatsschuldSchlussbetrachtungInhaltsübersichtAuflistung der Grafiken und TabellenPersonenregister"Dieses Buch wird die Ökonomie verändern und mit ihr die ganze Welt." Paul Krugman, Nobelpreisträger, The New York Review of Books - "Es ist DAS Wirtschaftsbuch, das die Welt im Sturm erobert hat." The Economist - "Pikettys 'Kapital im 21. Jahrhundert' ist eine intellektuelle Glanzleistung." Washington Post - "Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut." Süddeutsche Zeitung - "Thomas Piketty ist der Ökonom der Stunde." Frankfurter Allgemeine Zeitung - "Ein Werk von historischer Tiefe mit einem noch nie zusammengetragenen Faktenreichtum." Die Welt - "Wer immer sich ernsthaft mit dem Problem der Ungleichheit beschäftigt, kommt an Piketty nicht vorbei." Handelsblatt - "Zum ersten Mal präsentiert ein Ökonom umfassende Belege für die Aussage 'Wer hat, dem wird gegeben'." SpiegelOnline

Anbieter: myToys
Stand: 28.10.2020
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Europa aus dem Gleichgewicht
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Europa aus dem Gleichgewicht ab 12.99 € als pdf eBook: Ungleichheiten und Spaltungen im gesamteuropäischen Konfliktraum. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Europa aus dem Gleichgewicht
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Europa aus dem Gleichgewicht ab 14.99 € als Taschenbuch: Ungleichheiten und Spaltungen im gesamteuropäischen Konfliktraum. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Trumps Amerika
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Die Lage in den USA ist kritisch wie nie: Die von der Corona-Pandemie freigelegten sozialen Ungleichheiten gipfeln in den Auseinandersetzungen um den gewaltsamen Tod von George Floyd. Statt Freiheit, Gleichheit und Streben nach Glück führt der nach wie vor allgegenwärtigen Rassismus zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Anstatt dagegen anzugehen und zu deeskalieren, ruft US-Präsident Donald Trump zur Gewaltanwendung auf und bedroht damit die amerikanische Demokratie. Sein Ziel: Die nächste Präsidentschaftswahl zu gewinnen.Josef Bramls brillante Analyse beweist, warum Amerika nach wie vor im Rassismus verhaftet ist und an den Problemen der Immigrationsgesellschaft scheitert. Doch ist das allein ein Problem Amerikas? Keineswegs. Je zerrütteter Amerika, desto aggressiver seine Außenpolitik und umso wichtiger wird ein geeintes, starkes Europa.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Trumps Amerika
12,40 € *
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Die Lage in den USA ist kritisch wie nie: Die von der Corona-Pandemie freigelegten sozialen Ungleichheiten gipfeln in den Auseinandersetzungen um den gewaltsamen Tod von George Floyd. Statt Freiheit, Gleichheit und Streben nach Glück führt der nach wie vor allgegenwärtigen Rassismus zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Anstatt dagegen anzugehen und zu deeskalieren, ruft US-Präsident Donald Trump zur Gewaltanwendung auf und bedroht damit die amerikanische Demokratie. Sein Ziel: Die nächste Präsidentschaftswahl zu gewinnen.Josef Bramls brillante Analyse beweist, warum Amerika nach wie vor im Rassismus verhaftet ist und an den Problemen der Immigrationsgesellschaft scheitert. Doch ist das allein ein Problem Amerikas? Keineswegs. Je zerrütteter Amerika, desto aggressiver seine Außenpolitik und umso wichtiger wird ein geeintes, starkes Europa.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Rechtspopulismus als Protest
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Mit dem Mauerfall war in Europa die Epoche der Industriemoderne endgültig vorbei. Globalisierung hat Gesellschaften auf allen Ebenen verändert: In der Wirtschaft haben multinationale Unternehmen an Macht gewonnen, die Regierungen unter Druck setzen und politische Regeln definieren können. In der Politik gewinnen supranationale Regierungen und supranationale Organisationen, wie etwa die UNO, die Weltbank oder die NGOs, an Einfluss. Von der EU stammt inzwischen ein Großteil der Gesetze in den Bereichen Währung, Wirtschaft, Regionen, Verkehr und Umwelt, während die Volksparteien immer noch so tun, als ob sie das Land im Rahmen nationaler Grenzen regieren. Schließlich sind Gesellschaften durch Migration, den Aufstieg von Frauen und kulturelle Pluralisierungsprozesse auch im Inneren vielfältiger geworden.Kulturelle Vielfalt kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich soziale Ungleichheiten durch die Transnationalisierung von Klassen verschärft haben: Ein globales Oben steht einem transnationalen Unten gegenüber und durch die Mitte gehen Risse - Stadt und Land, mobil-kosmopolitische und immobil-konservative Gruppen driften zunehmend auseinander. Der Aufstieg der Rechtsparteien ist vor diesem Hintergrund als Reaktion der Zurückfallenden auf Veränderungen in den Tiefenstrukturen der Gesellschaft zu verstehen. Konservative Wirtschafts- und Kultureliten, traditionelle Mittel- und Unterschichten gehen dabei ein politisches Bündnis ein.Cornelia Koppetsch beleuchtet in den Beiträgen dieses Bands die unterschiedlichen Verwerfungen und zeigt, dass sich sehr unterschiedliche Gruppen in der AfD wiederfinden: Darunter etwa auch klassische Familienernährer, die durch Statusverluste ihre selbstverständlichen Vorrechte als Mann in Frage gestellt sehen, traditionelle Gelehrte oder Humanisten, die ihren Einflussverlust als »Werteverfall« erleben oder Vermögende, deren Einlagen durch die Finanzkrise entwertet wurden. Mobilisiert werden nicht zuletzt auch Arbeitnehmer in deindustrialisierten Regionen, die sich in Konkurrenz zu Migranten und Flüchtlingen sehen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Rechtspopulismus als Protest
17,30 € *
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Mit dem Mauerfall war in Europa die Epoche der Industriemoderne endgültig vorbei. Globalisierung hat Gesellschaften auf allen Ebenen verändert: In der Wirtschaft haben multinationale Unternehmen an Macht gewonnen, die Regierungen unter Druck setzen und politische Regeln definieren können. In der Politik gewinnen supranationale Regierungen und supranationale Organisationen, wie etwa die UNO, die Weltbank oder die NGOs, an Einfluss. Von der EU stammt inzwischen ein Großteil der Gesetze in den Bereichen Währung, Wirtschaft, Regionen, Verkehr und Umwelt, während die Volksparteien immer noch so tun, als ob sie das Land im Rahmen nationaler Grenzen regieren. Schließlich sind Gesellschaften durch Migration, den Aufstieg von Frauen und kulturelle Pluralisierungsprozesse auch im Inneren vielfältiger geworden.Kulturelle Vielfalt kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich soziale Ungleichheiten durch die Transnationalisierung von Klassen verschärft haben: Ein globales Oben steht einem transnationalen Unten gegenüber und durch die Mitte gehen Risse - Stadt und Land, mobil-kosmopolitische und immobil-konservative Gruppen driften zunehmend auseinander. Der Aufstieg der Rechtsparteien ist vor diesem Hintergrund als Reaktion der Zurückfallenden auf Veränderungen in den Tiefenstrukturen der Gesellschaft zu verstehen. Konservative Wirtschafts- und Kultureliten, traditionelle Mittel- und Unterschichten gehen dabei ein politisches Bündnis ein.Cornelia Koppetsch beleuchtet in den Beiträgen dieses Bands die unterschiedlichen Verwerfungen und zeigt, dass sich sehr unterschiedliche Gruppen in der AfD wiederfinden: Darunter etwa auch klassische Familienernährer, die durch Statusverluste ihre selbstverständlichen Vorrechte als Mann in Frage gestellt sehen, traditionelle Gelehrte oder Humanisten, die ihren Einflussverlust als »Werteverfall« erleben oder Vermögende, deren Einlagen durch die Finanzkrise entwertet wurden. Mobilisiert werden nicht zuletzt auch Arbeitnehmer in deindustrialisierten Regionen, die sich in Konkurrenz zu Migranten und Flüchtlingen sehen.

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Stand: 28.10.2020
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