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Die Freiheit der Presse. Ungleichheiten zwische...
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Die Freiheit der Presse. Ungleichheiten zwischen Deutschland und Kuba ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Die Freiheit des Karl Marx
24,00 € *
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Kaum ein Denker hat die Weltgeschichte so stark beeinflusst wie Karl Marx. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus schien er etwas in Vergessenheit geraten zu sein, seit einigen Jahren wird er wiederentdeckt. Der Qualm über den Trümmern gescheiterter sozialistischer Experimente hat sich verzogen, das Unbehagen angesichts der Ungleichheiten in dieser Welt bleibt - und damit das Interesse an einem Denker, der versucht hat, deren Ursachen zu analysieren.Der wichtigste Theoretiker der kommunistischen Bewegung, so zeigt Urs Marti-Brander in diesem Buch zum 200. Geburtstagsjubiläum, war, anders als oft angenommen, ein Philosoph, der die Freiheit und Entfaltungsfähigkeit des Individuums höher schätzte als das Ideal der Gleichheit. Geprägt von der englischen und französischen Aufklärung kämpfte er gegen politische und religiöse Bevormundung. Wer sich in seine Schriften vertieft, wird gewahr, dass er liberale Grundsätze keineswegs gering geschätzt hat, dennoch aber einen Liberalismus kritisiert, der verdrängt, dass die Gesetze der Akkumulation und Konkurrenz die Freiheit bedrohen. Dieses Buch wirft einen neuen Blick auf den großen Philosophen, der nicht für die Linke ein spannendes Leseereignis verspricht.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Die Freiheit des Karl Marx
24,70 € *
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Kaum ein Denker hat die Weltgeschichte so stark beeinflusst wie Karl Marx. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus schien er etwas in Vergessenheit geraten zu sein, seit einigen Jahren wird er wiederentdeckt. Der Qualm über den Trümmern gescheiterter sozialistischer Experimente hat sich verzogen, das Unbehagen angesichts der Ungleichheiten in dieser Welt bleibt - und damit das Interesse an einem Denker, der versucht hat, deren Ursachen zu analysieren.Der wichtigste Theoretiker der kommunistischen Bewegung, so zeigt Urs Marti-Brander in diesem Buch zum 200. Geburtstagsjubiläum, war, anders als oft angenommen, ein Philosoph, der die Freiheit und Entfaltungsfähigkeit des Individuums höher schätzte als das Ideal der Gleichheit. Geprägt von der englischen und französischen Aufklärung kämpfte er gegen politische und religiöse Bevormundung. Wer sich in seine Schriften vertieft, wird gewahr, dass er liberale Grundsätze keineswegs gering geschätzt hat, dennoch aber einen Liberalismus kritisiert, der verdrängt, dass die Gesetze der Akkumulation und Konkurrenz die Freiheit bedrohen. Dieses Buch wirft einen neuen Blick auf den großen Philosophen, der nicht für die Linke ein spannendes Leseereignis verspricht.

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Stand: 14.08.2020
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Die Freiheit der Presse. Ungleichheiten zwischen Deutschland und Kuba ab 10.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Die Frage nach dem guten Leben
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Was ist ein gutes Leben? Was kann es sein nicht nur für den Einzelnen, sondern für eine Gesellschaft? An welchen Werten sollen wir uns orientieren? Diese Fragen sind immer wiederkehrende, philosophisch-politische Grundthemen, die besonders in Krisenzeiten auftauchen und sehr kontrovers diskutiert werden.Die Autorin vergleicht zwei Konzepte, die aus unterschiedlichen kulturellen und ethischen Kontexten stammen. Ein Beispiel für das moderne gute Leben ist der Fähigkeitenansatz von Amartya Sen, der ein möglichst großes Maß an persönlicher Freiheit und Möglichkeiten als oberstes Ziel definiert. Im Gegensatz dazu steht das Leitprinzip der aktuellen Verfassung Ecuadors, das Buen Vivir (span.: gutes Leben oder gut leben ). Dieses Prinzip basiert auf der Kosmovision der ecuadorianischen Kichwa, das in ihrer Sprache als Sumak Kawsay (kichwa: Leben in Fülle ) bezeichnet wird. Während Amartya Sens Konzept zur Entwicklung als Freiheit systeminhärente Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten nicht durchbrechen kann, liegt das große Verdienst des Buen Vivir in der Aufdeckung von Machtstrukturen und im Beitrag zur Konstruktion einer möglichen anderen Welt, jenseits des herrschenden Eurozentrismus und Kapitalismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Der russische Wohlfahrtsstaat nach 1991 und des...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,30, Universität Passau (Philosophische Fakultät - Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Osteuropas und seiner Kulturen), Veranstaltung: Citizenship in Mittel- und Osteuropa: Historische und gegenwärtige Entwicklungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Marshall und seinem Werk "Citizenship and Social Class" von 1950 waren die Staatsbürgerrechte und die an sie gekoppelten sozialen Rechte, das Ergebnis eines sich über drei Jahrhunderte streckenden Demokratisierungs- und Emanzipierungsprozesses. Marshall erkennt dabei einen historischer Dreischritt: von einer feudalistischen und in Ständen geordneten Gesellschaft im 18. Jahrhundert, deren striktes Klassensystem Ungleichheiten verbürgte, zu einem rein kapitalistischen Marktsystem im 19. Jahrhundert, welches wiederum neue Ungleichheiten schuf.Schließlich entwickelte sich im 20. Jahrhundert ein neues Statussystem, dass auf der Basis der Staatsbürgerschaft alle Bürger formal gleich stellten. Mit dieser Transformation ging nach Marshall auch die Evolution der Menschen- und Bürgerrechte einher.Die im 18. Jahrhundert entstandenen bürgerlichen Rechte beinhalteten das Recht auf Rede-, Gedanken- und Glaubensfreiheit, das Recht auf Eigentum, die Freiheit gültige Verträge abzuschließen und das Recht auf ein Gerichtsverfahren. Mit diesen persönlichen Freiheitsrechten waren folglich die Institutionen der Gerichtshöfe verbunden. Die sich allmählich im 19. Jahrhundert etablierten politischen Rechte, eröffneten den Mitgliedern einer Gesellschaft die Möglichkeit auf Teilhabe an der politischen Herrschaft. Das Wahlrecht und das Recht auf Wählbarkeit verbürgte die politische Partizipation, welche durch die Gemeinderäte und Parlamente institutionalisiert wurde.Schließlich entwickelten sich im 20. Jahrhundert die sozialen Rechte, di

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Stand: 14.08.2020
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Politik und Postmoderne
30,00 € *
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Bauman ist einer der meistzitierten Soziologen der Gegenwart. Politik und Postmoderne ist die erste umfassende Darstellung von Baumans Theorieansatz in deutscher Sprache. Jens Kastner leistet in seiner Auseinandersetzung mit Bauman einen Beitrag zur längst überfälligen Selbstreflexion der Soziologie. In seiner Diskussion rassismustheoretischer, identitätspolitischer und ethisch-moralischer Aspekte postmoderner Theorie macht er darüber hinaus deutlich, wo die Stärken und Schwächen postmoderner Ansätze für emanzipatorische Politik liegen.AbstracsI. Was ist Postmoderne und wieso eigentlich Anarchie?Baumans Grundannahmen zum Begriff der Postmoderne werden erläutert, die er als philosophischen Diskurs einerseits und gesellschaftlichen Zustand (bzw. eben solche Prozesse andererseits) beschreibt. Für jenen Diskurs ist Postmoderne in erster Linie als Infragestellung der Verbindung von Macht/ Herrschaft und Philosophie/ Staat zu verstehen.Die Forschungshypothese wird begründet: Es gibt in der Analyse Baumans bzw. in den Konsequenzen, die er daraus zieht und zu ziehen anrät, anarchistische Tendenzen. Einerseits entkoppelt er die (Sozial-)Wissenschaften vom Nationalstaat als Referenzsystem, andererseits verbindet er aber trotzdem die Frage nach sozialen Ungleichheiten und individueller Freiheit. Das ist eine Konstellation, die so nur oder vor allem der historische Anarchismus geleistet hat (oder zu leisten vorhatte). Einerseits sollen also die anarchistischen Tendenzen herausgearbeitet werden, andererseits sollen Brüche und Widersprüche in Baumans Argumentation nachvollzogen und - am eigenen Anspruch gemessen - ergänzt werden: zu libertären Aspekten. Hier kommt der Feminismus ins Spiel, aber auch die Postkoloniale Kritik (Hall, Bhabha), die dazu herangezogen werden (als Maßstäbe der Kritik), denn beide lösen Ansprüche in Bereichen ein, die Bauman "vergißt".II. Kritik der Moderne: Zur Soziologie der Postmoderne Zygmunt BaumansDie zentrale These Baumans (in Moderne & Ambivalenz) wird dargestellt: Wesensmerkmal der Moderne ist es, Ordnung herzustellen und Ambivalenz abzuschaffen. Dabei werden Politik und Moral zwischen Aussicht und Untergang verortet. Die zweite zentrale These Baumans (in Dialektik der Ordnung) lautet: Der Holocaust ist nicht Betriebsunfall der Moderne, sondern der einzigartige, aber zuverlässige Test ihres latenten Potentials. Und: der moderne Zivilisationsprozeß selbst führt zu moralischer Indifferenz und nicht zu deren Absterben.III. Staat und der Macht/ Wissen KomplexDie Verknüpfungen von Intellektuellen und Staat, Philosophie und Herrschaft als gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis zu legitimatorischen Zwecken, und dessen Folgen werden dargestellt: Herrschaft braucht angeblich in der Postmoderne keine Legitimation. Der Staat, bis dato züchtend und ordnend, hervorgebracht und unterstützt von den Gelehrten, verliert an Bedeutung (die der Markt gewinnt). Und die Intellektuellen werden ersetzt durch sich selbst reproduzierendes ExpertInnenwissen. Rationalität verliert in diesem Prozeß ihre aufklärerische Schärfe. Denn Wissenschaft selbst wird zur Reproduzentin klassischer Muster von Macht und Abhängigkeit - wo Irrationalität kolonisiert wird, kann Rationalität nicht Freiheit bedeuten. Aufgrund seiner vernunftgeregelten Ordnung wird der Nationalstaat als Referenzsystem für die Sozialwissenschaften grundsätzlich infrage gestellt. Bei der Analyse dessen "übersieht" Bauman die spezifisch männliche Konzeption von Vernunft und daß bürokratische Herrschaft immer männliche Herrschaft ist. Und weil männliche Herrschaft nicht nur bürokratische Herrschaft ist, gibt es sie natürlich auch noch in der Postmoderne. Ebenso wie den Staat, der nicht verschwunden, sondern nur verwandelt ist.IV. Die notorisch ambivalente KategorieAusgehend von der Analyse, daß derdiedas Fremde Archetyp für das Unentscheidbare ist, das die Moderne nicht dulden kann, wird Baumans Rassi

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Stand: 14.08.2020
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Der moderne Staat und 'le doux commerce'
48,00 € *
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Die Debatten über den "doux commerce", die im Jahrhundert der Aufklärung geführt wurden, kreisen um zentrale Fragen der modernen Staats- und Wirtschaftsordnung: Führen Handel und Marktwirtschaft zur Steigerung von Wohlstand und Freiheit und zur Zivilisierung von Gesellschaften und internationalen Beziehungen? Oder sind sie Ursache neuer Ungleichheiten, Machtverhältnisse und Konflikte? In den Auseinandersetzungen zu diesen Fragen haben sich heterogene Theorien über die Organisation von Staat, Ökonomie und internationalem System herausgebildet, die politische und ökonomische Diskurse und Praxen bis in die Gegenwart prägen.Der Band versammelt Beiträge internationaler Experten, die wichtige Positionen der Aufklärungsbewegung behandeln. Die Ansätze von Autoren wie Saint-Pierre, Montesquieu, Rousseau, Smith oder Fichte, aber auch breiterer Strömungen wie die Physiokraten oder Diskurse im revolutionären Frankreich werden in ihren Eigenarten, ihrer Heterogenität und ihren Beziehungen zueinander thematisiert.Mit Beiträgen von Olaf Asbach, Marc Bélissa, Matthias Bohlender, Bruce Buchan, Paul Cheney, Dieter Hüning, Isaac Nakhimovsky, Marco Platania, Céline Spector, Koen Stapelbroek/Antonio Trampus und Hans-Ulrich Thamer.

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Stand: 14.08.2020
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Theoria Politica Generalis
29,80 € *
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Viele politische Bestrebungen der Linken zielen auf allgemeine Gleichheit. Die Liberalen und die Konservativen treten der Linken auf disparaten Politikfeldern entgegen und außerdem nehmen sie sich wechselseitig durchaus als Gegner wahr. Die Theoria Politica Generalis (TPG) versucht, die beiden konstruktiven politischen Orientierungen miteinander zu versöhnen. Das Projekt wird durch eine Besinnung auf die verbreitete Rationalitätsillusion ermöglicht, welche nicht nur den Linken nahelegt, die dem Menschen situativ gegebene Realität im Sinne eines Rationalismus der Sache fehlzuinterpretieren. Die von Hermann Schmitz vorgelegte Neue Phänomenologie bestimmt diese Reflexion. Es zeigt sich, dass der Komplexitätsbegriff Friedrich August v. Hayeks der Rationalitätsillusion unterliegt, während es Ludwig v. Mises gelungen ist, sie zu vermeiden. Die Überlegenheit seiner praxeologischen Theoriebildung lässt sich darauf zurückführen. Das Gleichheitsstreben der Linken scheitert am Egalitarismusdilemma, denn es kann auf eine ungleiche Elite von Gleichheitswärtern nicht verzichten. Außerdem führt jede Gleichheitsinflation zwingend zu einer analogen Aufwertung aller Ungleichheiten in den von dieser Inflation nicht erfassten Bereichen. Der Mensch der Gegenwart hat aufgrund politisch bewirkten kulturellen Abbaus eindeutig benennbare Schwierigkeiten bei der Schöpfung realitätsadäquater Maßstäbe des eigenen Handelns. Wegen daraus resultierender Maßlosigkeit steht er in ständiger Gefahr, der ihm existentiell auferlegten Orientierungsproblematik nicht kompetent entsprechen zu können. Gegen Rationalitätsillusion, Egalitarismusdilemma und Maßlosigkeit scheint es erforderlich, Politik prinzipiell zu fundieren. Dieses Prinzip des Politischen gilt indessen nicht unbedingt, sondern es steht in Abhängigkeit von seinem zugeordneten Fundament, welches als kreisförmige Beziehung der politischen Fundamentalkategorien Ordnung, Freiheit und Verantwortung definiert wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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