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Müller, T: Gesundheitliche Ungleichheiten
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Erscheinungsdatum: 29.03.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesundheitliche Ungleichheiten bei Kindern der Nachkriegszeit und heute, Titelzusatz: Ein Vergleich, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Müller, Torsten, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkskunde, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Gesundheitliche Ungleichheiten bei Kindern der ...
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Gesundheitliche Ungleichheiten bei Kindern der Nachkriegszeit und heute ab 12.99 € als Taschenbuch: Ein Vergleich Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
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Gesundheitliche Ungleichheiten bei Kindern und ...
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Gesundheitliche Ungleichheiten bei Kindern und Jugendlichen in der Nachkriegszeit ab 12.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
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Bildungschancen sind in Deutschland ungleich verteilt. Vor diesem Hintergrund wird seit einigen Jahren in Politik und Fachkreisen eingefordert, dass sich Eltern einerseits sowie Fach- und Lehrkräfte in Kindertageseinrichtungen und Schulen andererseits partnerschaftlich und auf Augenhöhe begegnen sollen. Diese "Bildungs- und Erziehungspartnerschaft" soll dazu beitragen, die Bildungschancen von Kindern zu verbessern. Viele Kindertageseinrichtungen und Schulen arbeiten heute schon intensiv daran.Das empirische Wissen um Partnerschaft, Elternbeteiligung und Zusammenarbeit sowie die damit zusammenhängenden Effekte ist jedoch gering. Hier setzen die Autorinnen an. Sie beschäftigen sich mit der rechtlichen, bildungspolitischen und fachlichen Definition der Bildungs- und Erziehungspartnerschaften. Zudem analysieren sie internationale empirische Studien zu Elternbeteiligung und Ungleichheiten in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Erstmalig liegt hiermit ein umfassender Überblick über den Stand der Forschung im In- und Ausland zu diesem Themenkomplex vor, der insbesondere die Mikroebene des konkreten Handelns von Fach- und Lehrkräften, Eltern und Kindern in den Fokus rückt. Auf dieser Grundlage zeigen die Autorinnen die Problem- und Handlungsfelder an der Schnittstelle zwischen Bildungsinstitution und Familie auf und liefern zahlreiche Impulse, um deren Zusammenarbeit anders zu denken und zu gestalten - und damit die Bildungschancen zu verbessern.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Bildungschancen sind in Deutschland ungleich verteilt. Vor diesem Hintergrund wird seit einigen Jahren in Politik und Fachkreisen eingefordert, dass sich Eltern einerseits sowie Fach- und Lehrkräfte in Kindertageseinrichtungen und Schulen andererseits partnerschaftlich und auf Augenhöhe begegnen sollen. Diese "Bildungs- und Erziehungspartnerschaft" soll dazu beitragen, die Bildungschancen von Kindern zu verbessern. Viele Kindertageseinrichtungen und Schulen arbeiten heute schon intensiv daran.Das empirische Wissen um Partnerschaft, Elternbeteiligung und Zusammenarbeit sowie die damit zusammenhängenden Effekte ist jedoch gering. Hier setzen die Autorinnen an. Sie beschäftigen sich mit der rechtlichen, bildungspolitischen und fachlichen Definition der Bildungs- und Erziehungspartnerschaften. Zudem analysieren sie internationale empirische Studien zu Elternbeteiligung und Ungleichheiten in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Erstmalig liegt hiermit ein umfassender Überblick über den Stand der Forschung im In- und Ausland zu diesem Themenkomplex vor, der insbesondere die Mikroebene des konkreten Handelns von Fach- und Lehrkräften, Eltern und Kindern in den Fokus rückt. Auf dieser Grundlage zeigen die Autorinnen die Problem- und Handlungsfelder an der Schnittstelle zwischen Bildungsinstitution und Familie auf und liefern zahlreiche Impulse, um deren Zusammenarbeit anders zu denken und zu gestalten - und damit die Bildungschancen zu verbessern.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Sprachkompetenz bei Kindern aus bildungsfernen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Theoriearbeit ist die Überprüfung eines möglichen Zusammenhanges zwischen einem sozial schwachen und bildungsfernen Elternhaus und dem Sprachgebrauch der Kinder dieser Familien. Der erste Teil des Textes definiert grundlegende Begriffe und versucht, einen Zusammenhang von Armut und Bildungsferne herzustellen.Für unsere Gesellschaft ist Bildung und Bildungserfolg von großer Bedeutung. Bildung bedeutet für die Mitglieder der Gesellschaft einen erfolgreichen Verlauf der schulischen Laufbahn, möglicherweise ein Studium und einen aussichtsreichen Berufsstart. Bildung dient der Existenzsicherung und ermöglicht Familien die Partizipation an gesellschaftlichen Unternehmungen, kulturellen Ereignissen und am sozialen Miteinander.Doch auch in einer Bildungs-gesellschaft sindsoziale Ungleichheiten und Personengruppen, die aus dem Raster fallen und die man als "Bildungsfern" bezeichnet, zu finden. "Die Verteilung der materiellen und immateriellen Güter ist (...) durch eine erhebliche Ungleichheit gekennzeichnet" (Hurrelmann 2002, S.171). Diese Ungleichheit macht sich auch verstärkt in den Kindertageseinrichtungen bemerkbar. Kindern aus solchen sozial-, finanziell- und bildungsbenachteiligten Familien fallen häufig in den Kindertagesstätten nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild auf. Auch in anderen Bereichen, z.B. der Sprachkompetenz, unterscheiden sie sich von den Kindern der sozialen Mittel- und Oberschicht.Nach der ersten Pisa-Studie 2000 ist die Sprachförderung besonders im Elementar- und Grundschulbereich in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, die gesellschaftliche Bedeutung von Kindertageseinrichtungen als "erste Bildungseinrichtung" für Kinder ist unbestreitbar, besonders wichtig sind die Verbesserung der Sprachkompetenz und die Förderung benachteiligter Kinder.Doch warum sind diese Auffälligkeiten, besonders im sprachlichen Bereich, hauptsächlich gehäuft bei sozial schwachen Familien und Elternhäusern zu beobachten? Unterscheiden sich das Aufwachsen, die Kindheit und das Erziehungsverhalten in "bildungsfernen" und "armen" Elternhäusern von dem der "normalen" Familien? Kann eine soziale Benachteiligung einer Familie sich auf kognitiven Leistungen, Kompetenzerwerb und sogar die sprachliche Entwicklung von Kindern auswirken? Besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen einem bildungsfernen Milieu und der Sprachanwendung? Wie wirkt sich ein bildungsarmes Elternhaus auf die Anwendung der Sprache des Kindes aus?

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Sprachkompetenz bei Kindern aus bildungsfernen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Theoriearbeit ist die Überprüfung eines möglichen Zusammenhanges zwischen einem sozial schwachen und bildungsfernen Elternhaus und dem Sprachgebrauch der Kinder dieser Familien. Der erste Teil des Textes definiert grundlegende Begriffe und versucht, einen Zusammenhang von Armut und Bildungsferne herzustellen.Für unsere Gesellschaft ist Bildung und Bildungserfolg von großer Bedeutung. Bildung bedeutet für die Mitglieder der Gesellschaft einen erfolgreichen Verlauf der schulischen Laufbahn, möglicherweise ein Studium und einen aussichtsreichen Berufsstart. Bildung dient der Existenzsicherung und ermöglicht Familien die Partizipation an gesellschaftlichen Unternehmungen, kulturellen Ereignissen und am sozialen Miteinander.Doch auch in einer Bildungs-gesellschaft sindsoziale Ungleichheiten und Personengruppen, die aus dem Raster fallen und die man als "Bildungsfern" bezeichnet, zu finden. "Die Verteilung der materiellen und immateriellen Güter ist (...) durch eine erhebliche Ungleichheit gekennzeichnet" (Hurrelmann 2002, S.171). Diese Ungleichheit macht sich auch verstärkt in den Kindertageseinrichtungen bemerkbar. Kindern aus solchen sozial-, finanziell- und bildungsbenachteiligten Familien fallen häufig in den Kindertagesstätten nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild auf. Auch in anderen Bereichen, z.B. der Sprachkompetenz, unterscheiden sie sich von den Kindern der sozialen Mittel- und Oberschicht.Nach der ersten Pisa-Studie 2000 ist die Sprachförderung besonders im Elementar- und Grundschulbereich in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, die gesellschaftliche Bedeutung von Kindertageseinrichtungen als "erste Bildungseinrichtung" für Kinder ist unbestreitbar, besonders wichtig sind die Verbesserung der Sprachkompetenz und die Förderung benachteiligter Kinder.Doch warum sind diese Auffälligkeiten, besonders im sprachlichen Bereich, hauptsächlich gehäuft bei sozial schwachen Familien und Elternhäusern zu beobachten? Unterscheiden sich das Aufwachsen, die Kindheit und das Erziehungsverhalten in "bildungsfernen" und "armen" Elternhäusern von dem der "normalen" Familien? Kann eine soziale Benachteiligung einer Familie sich auf kognitiven Leistungen, Kompetenzerwerb und sogar die sprachliche Entwicklung von Kindern auswirken? Besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen einem bildungsfernen Milieu und der Sprachanwendung? Wie wirkt sich ein bildungsarmes Elternhaus auf die Anwendung der Sprache des Kindes aus?

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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In Bildungsinstitutionen und im Alltag begegnen uns ganz verschiedene Kinder. Sie sind unterschiedlich, auf ihre Herkunft, ihre Erfahrungen und ihren Entwicklungsstand bezogen. Sie sind verschieden, in dem was sie können und wollen. Sie sind heterogen bezüglich ihrer Sorgen, Ängste und Hoffnungen.Der Umgang mit dieser Diversität stellt pädagogische Fachkräfte vor Herausforderungen. Diversität kann als Chance oder als Bürde empfunden werden, sie kann den Alltag bereichern oder ihn belasten.Bewegung, Spiel und Sport schaffen in diesem Kontext besondere Möglichkeiten, um mit unterschiedlichen Voraussetzungen umzugehen, um die individuellen Talente und Ressourcen der Kinder zu entdecken und ihre Entwicklung zu fördern.Der 10. Kongress "Bewegte Kindheit" befasste sich mit diesen aktuellen gesellschaftlichen und bildungspolitischen Herausforderungen. Er fragte nach sozialen Ungleichheiten und deren Ursachen sowie nach bildungsbezogenen Chancen von Kindern aus verschiedenen Milieus und Kulturen. Er zeigte aber auch in mehr als 150 Vorträgen, Workshops und Seminaren Möglichkeiten auf, wie durch handlungs- und bewegungsorientierte Zugänge Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung begleitet, gestützt und gefördert und so ihre Chancen auf soziale Teilhabe gestärkt werden können.Die vorliegende Dokumentation des 10. Osnabrücker Kongresses "Bewegte Kindheit" gibt einen großen Teil der hier gehaltenen Vorträge, Seminare und Workshops wieder.Zu den Autorinnen und Autoren gehören u. a. Timm Albers, Klaus Bös, Joachim Bauer, Ursula Carle, Klaus Fischer, Wassilios E. Fthenakis, Christine Graf, Gabriele Haug-Schnabel, Ina Hunger, Astrid Kaiser, Astrid Krus, Gisela Lück, Nils Neuber, Ilse Wehrmann, Christian Wulff, Renate Zimmer.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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In Bildungsinstitutionen und im Alltag begegnen uns ganz verschiedene Kinder. Sie sind unterschiedlich, auf ihre Herkunft, ihre Erfahrungen und ihren Entwicklungsstand bezogen. Sie sind verschieden, in dem was sie können und wollen. Sie sind heterogen bezüglich ihrer Sorgen, Ängste und Hoffnungen.Der Umgang mit dieser Diversität stellt pädagogische Fachkräfte vor Herausforderungen. Diversität kann als Chance oder als Bürde empfunden werden, sie kann den Alltag bereichern oder ihn belasten.Bewegung, Spiel und Sport schaffen in diesem Kontext besondere Möglichkeiten, um mit unterschiedlichen Voraussetzungen umzugehen, um die individuellen Talente und Ressourcen der Kinder zu entdecken und ihre Entwicklung zu fördern.Der 10. Kongress "Bewegte Kindheit" befasste sich mit diesen aktuellen gesellschaftlichen und bildungspolitischen Herausforderungen. Er fragte nach sozialen Ungleichheiten und deren Ursachen sowie nach bildungsbezogenen Chancen von Kindern aus verschiedenen Milieus und Kulturen. Er zeigte aber auch in mehr als 150 Vorträgen, Workshops und Seminaren Möglichkeiten auf, wie durch handlungs- und bewegungsorientierte Zugänge Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung begleitet, gestützt und gefördert und so ihre Chancen auf soziale Teilhabe gestärkt werden können.Die vorliegende Dokumentation des 10. Osnabrücker Kongresses "Bewegte Kindheit" gibt einen großen Teil der hier gehaltenen Vorträge, Seminare und Workshops wieder.Zu den Autorinnen und Autoren gehören u. a. Timm Albers, Klaus Bös, Joachim Bauer, Ursula Carle, Klaus Fischer, Wassilios E. Fthenakis, Christine Graf, Gabriele Haug-Schnabel, Ina Hunger, Astrid Kaiser, Astrid Krus, Gisela Lück, Nils Neuber, Ilse Wehrmann, Christian Wulff, Renate Zimmer.

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