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Die Doppelbelastung junger Mütter durch Beruf u...
12,99 € *
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Die Doppelbelastung junger Mütter durch Beruf und Kindererziehung ab 12.99 € als pdf eBook: unter Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Ungleichheiten. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Altersversorgung von Frauen als Spiegel ihrer E...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Rentenversicherungsbericht 2010, vorgelegt von der Bundesregierung an die gesetzgebenden Körperschaften, weist in seiner Übersicht der Rentenzahlbeträge einen eklatanten Unterschied bzgl. der Rentenzahlbeträge an Männer und Frauen aus: männliche Rentner erhielten im Durchschnitt fast den doppelten Betrag an Rente (1.046,58 Euro) als eine weibliche Rentnerin (556,04 Euro). Wie kommt es zu diesen Ungleichgewichten? Gemäß Art. 3 Abs. 2 und 3 Grundgesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Keiner darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden und der Staat hat die Gleichberechtigung zu fördern. In unserem Land stehen Ehe, Familie und Kinder (eheliche und uneheliche gleichermaßen) unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung (Art. 6 GG). Kinderbetreuung ist die oberste Pflicht der Eltern. Lt. Abs. 4 dieses GG-Artikels haben Mütter Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. Ist dieser Anspruch einer Mutter tatsächlich in allen Bereichen unserer Gesellschaft und Wirtschaft erfüllt? Geht dieser Anspruch konform mit der Tatsache, dass eine Frau, deren Erwerbsbiografie aufgrund ihrer Familienarbeit Unterbrechungen aufweist, mit gravierenden Einschnitten in ihrer Altersversorgung rechnen muss? Die Europäische Union sieht in der Gleichstellung von Mann und Frau ein wesentliches Prinzip für wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und sozialen Zusammenhalt. Wird dies von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik auch so gesehen, vor allem aber - wird entsprechend gehandelt? Unter Berücksichtigung der genannten Verfassungs- und Europarechtlichen Prämissen erscheinen die o.g. Unterschiede im Hinblick auf die Rentenhöhen erstaunlich. Es ist das Ziel der nachfolgenden Arbeit, Antworten auf die aufgeworfenen Fragen zu finden, indem untersucht wird, auf welchen Ursachen diese Ungleichheiten beruhen und inwiefern es bereits Ansätze zur Lösung dieser Problematik gibt oder geben könnte. Um den Leser mit der Thematik Sozialpolitik und deren Notwendigkeit vertraut zu machen, befasst sich Kapitel 2 mit den Grundzügen sozialer Sicherung unter besonderer Berücksichtigung der Altersvorsorge und deren frauenrelevanten Komponenten. Kapitel 3 widmet sich der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV), dem ältesten und wichtigsten Stützpfeiler des deutschen Alterssicherungssystems. Dargestellt werden die Entstehungsgeschichte und das geltende Rentenrecht. Gegenwärtige Strukturen und [...]

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Altersversorgung von Frauen als Spiegel ihrer E...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Rentenversicherungsbericht 2010, vorgelegt von der Bundesregierung an die gesetzgebenden Körperschaften, weist in seiner Übersicht der Rentenzahlbeträge einen eklatanten Unterschied bzgl. der Rentenzahlbeträge an Männer und Frauen aus: männliche Rentner erhielten im Durchschnitt fast den doppelten Betrag an Rente (1.046,58 Euro) als eine weibliche Rentnerin (556,04 Euro). Wie kommt es zu diesen Ungleichgewichten? Gemäß Art. 3 Abs. 2 und 3 Grundgesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Keiner darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden und der Staat hat die Gleichberechtigung zu fördern. In unserem Land stehen Ehe, Familie und Kinder (eheliche und uneheliche gleichermaßen) unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung (Art. 6 GG). Kinderbetreuung ist die oberste Pflicht der Eltern. Lt. Abs. 4 dieses GG-Artikels haben Mütter Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. Ist dieser Anspruch einer Mutter tatsächlich in allen Bereichen unserer Gesellschaft und Wirtschaft erfüllt? Geht dieser Anspruch konform mit der Tatsache, dass eine Frau, deren Erwerbsbiografie aufgrund ihrer Familienarbeit Unterbrechungen aufweist, mit gravierenden Einschnitten in ihrer Altersversorgung rechnen muss? Die Europäische Union sieht in der Gleichstellung von Mann und Frau ein wesentliches Prinzip für wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und sozialen Zusammenhalt. Wird dies von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik auch so gesehen, vor allem aber - wird entsprechend gehandelt? Unter Berücksichtigung der genannten Verfassungs- und Europarechtlichen Prämissen erscheinen die o.g. Unterschiede im Hinblick auf die Rentenhöhen erstaunlich. Es ist das Ziel der nachfolgenden Arbeit, Antworten auf die aufgeworfenen Fragen zu finden, indem untersucht wird, auf welchen Ursachen diese Ungleichheiten beruhen und inwiefern es bereits Ansätze zur Lösung dieser Problematik gibt oder geben könnte. Um den Leser mit der Thematik Sozialpolitik und deren Notwendigkeit vertraut zu machen, befasst sich Kapitel 2 mit den Grundzügen sozialer Sicherung unter besonderer Berücksichtigung der Altersvorsorge und deren frauenrelevanten Komponenten. Kapitel 3 widmet sich der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV), dem ältesten und wichtigsten Stützpfeiler des deutschen Alterssicherungssystems. Dargestellt werden die Entstehungsgeschichte und das geltende Rentenrecht. Gegenwärtige Strukturen und [...]

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Die Doppelbelastung junger Mütter durch Beruf u...
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Die Doppelbelastung junger Mütter durch Beruf und Kindererziehung ab 12.99 EURO unter Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Ungleichheiten

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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"Wahlfreiheit" erwerbstätiger Mütter und Väter?
39,99 € *
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Der deutsche Wohlfahrtsstaat hat sich gewandelt - und mit ihm seine Familienpolitik. Doch die vordergründigen Fortschritte und Gleichstellungsgewinne erreichen nicht alle Mütter und Väter gleichermaßen: Zentral für die "Wahlfreiheit" von Eltern bei der Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist und bleibt ihre soziale Positionierung nach Geschlecht, Klasse und Ethnizität. Dies zeigen qualitative Interviews mit Müttern und Vätern mit und ohne Migrationshintergrund sowie in unterschiedlichen Beschäftigtengruppen, die exemplarisch im deutschen Krankenhaussektor geführt wurden.Durch die Verknüpfung einer intersektionalen Perspektive mit Wohlfahrtsstaatenforschung zeigt Katrin Menkes Studie, wie soziale Ungleichheiten zwischen Müttern und Vätern gegenwärtig (re-)produziert und legitimiert werden. Dabei fällt auf: statt als Sorgetragende werden Mütter und Väter von der Familien- und Sozialpolitik primär als Wirtschaftssubjekte adressiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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»Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?
49,90 CHF *
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Der deutsche Wohlfahrtsstaat hat sich gewandelt - und mit ihm seine Familienpolitik. Doch die vordergründigen Fortschritte und Gleichstellungsgewinne erreichen nicht alle Mütter und Väter gleichermassen: Zentral für die »Wahlfreiheit« von Eltern bei der Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist und bleibt ihre soziale Positionierung nach Geschlecht, Klasse und Ethnizität. Dies zeigen qualitative Interviews mit Müttern und Vätern mit und ohne Migrationshintergrund sowie in unterschiedlichen Beschäftigtengruppen, die exemplarisch im deutschen Krankenhaussektor geführt wurden. Durch die Verknüpfung einer intersektionalen Perspektive mit Wohlfahrtsstaatenforschung zeigt Katrin Menkes Studie, wie soziale Ungleichheiten zwischen Müttern und Vätern gegenwärtig (re-)produziert und legitimiert werden. Dabei fällt auf: statt als Sorgetragende werden Mütter und Väter von der Familien- und Sozialpolitik primär als Wirtschaftssubjekte adressiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Alleinerziehende und ihre Kinder - Leben in Arm...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Armut + Präkariat; Geschlechterverhältnisse im Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Die Belastungen für Alleinerziehende führen zu einer Art von Armut, die selten benannt wird, die aber umso prekärer ist. Es ist die Zeit-Armut. [...] Zusammen mit dem Bemühen, allen Ansprüchen gerecht zu werden, führt diese zu ganz besonderen Belastungen und Überforderungen.' Das Eingangs genannte Zitat schildert treffend eines der Hauptproblem-felder, das sich für Alleinerziehende stellt. Die vorliegende Arbeit zum Thema 'Alleinerziehende und ihre Kinder - Leben in Armut (?)' befasst sich insbesondere mit den Schwierigkeiten, die Elternteile in alleinerziehenden Haushalten zu bewältigen haben. Genauer zeigt die folgende Hausarbeit die problemreichen Lebenslagen der Ein-Eltern-Familien auf, deren Alleinerziehenden-Status eine längere Lebensphase umfasst. Die Hindernisse, auf die Betroffenen stossen, liegen, kurz zusammengefasst, vor allem bei den Erwerbschancen und dem damit verbundenen Einkommen, sowie der Vereinbarkeit von Kind und Beruf. Ein weiter Schwerpunkt meiner Arbeit betrifft die Sozialisation der Kinder Alleinerziehender Väter oder Mütter, da auch sie mit besonders komplizierten Herausforderungen der Gesellschaft konfrontiert sind. Das Gender Mainstreaming von alleinerziehenden Männern und Frauen soll die Unterschiede, Ungleichheiten und Vorurteile, die auch aktuell noch herrschen, beleuchten. Unerfreulicher Weise war es mir nur bedingt möglich, Analysen und Quellen heranzuziehen, in denen Bezug auf alleinerziehende Väter genommen wird. Vorherrschend existiert hierzu Literatur, alleinerziehende Mütter betreffend. Als letzten Themenpunkt wähle ich Interventionsmöglichkeiten, welche den betroffenen Klienten geboten werden. Diese zeigen Lösungsansätze zu den vorher beschriebenen Problemaspekten in Deutschland auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Soziale Ungleichheiten im Gesundheitswesen im B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Seminar: Gesundheit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit möchte ich eine Betrachtung bezüglich der sozialen Ungleichheiten im Gesundheitswesen anstellen. Ich werde mich im Detail mit der Verantwortlichkeit des sozialen Status und der damit verbundenen Einkommenssituation der Deutschen, im Bezug auf die genannte Thematik, befassen. Das gewählte Thema ist ein akutes Problem unserer Gesellschaft, welches sich unaufhaltsam vergrössert, da die Schere zwischen Arm und Reich und die daraus resultierenden Risiken immer grösser werden. Es ist daher unbedingt notwendig, zu erkennen, wodurch diese Ungleichheiten entstehen und welche Auswirkungen sie auf das tägliche Leben sowie dessen Qualität haben. Weiterhin müssen Massnahmen und Lösungsansätze erarbeitet werden, die diese Unterschiede und die daraus resultierenden Probleme reduzieren. Obwohl die Bundesrepublik Deutschland ein Sozial- und Wohlfahrtsstaat ist, der auf eine soziale Gleichstellung der Gesellschaftsmitglieder bedacht ist, lässt sich ein enger Konsens zwischen sozialem Status und der gesundheitlichen Situation erkennen, der vor allem bei Sozialschwächeren negative Auswirkungen hat. So treten in niedrigeren gesellschaftlichen Schichten, trotz Krankenversicherung, hohem medizinischen Niveau, strikten Bestimmungen am Arbeitsplatz sowie den zunehmenden gesundheitsfördernden Beratungen und der Prävention, vermehrt akute und chronische Erkrankungen auf. Zu den oben genannten sozial benachteiligten Schichten zählen unter anderem erwerbstätige Armutsgefährdete, Langzeitarbeitslose, allein erziehende Mütter, Geringqualifizierte, ältere Menschen, Behinderte sowie Kinder und Jugendliche. Die sozialen Ungleichheiten im Gesundheitswesen sind nicht allein ein 'deutsches' Problem. In Ländern wie Schweden, Grossbritannien und den Niederlanden wird dieses Problem schon seit längerem thematisiert. So hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon des Öfteren darauf hingewiesen, dass ein Ausgleich zwischen den Lebensbedingungen und den Gesundheitschancen immer notwendiger wird. Es wird also deutlich, dass Deutschland mit diesen Problemen nicht alleine ist. Die Thematik wird tatsächlich ständig akuter, sodass dringend eine effiziente Lösung gefunden werden muss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Dienste zur Kindertagesbetreuung - ein Beitrag ...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politik und Soziologie sozialer Dienstleisstungen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Ausarbeitung möchte ich mich mit dem Thema 'Dienste zur Kindertagesbetreuung - ein Beitrag zur besseren Vereinbarung von Familie und Beruf?' beschäftigen. Das Thema werde ich anhand der folgenden drei zentraler Fragestellungen behandeln: 1. Gibt es Ungleichheiten beim Zugang zu Ganztagsplätzen? 2. Geht eine umfassende institutionelle Kinderbetreuung mit Ausweitung der Erwerbsbeteiligung der Mütter einher? 3. Ist eine umfassendere institutionelle Kinderbetreuung mit einem höheren Einkommen erwerbstätiger Mütter verbunden? Das Hauptwerk, welches meiner Ausarbeitung zugrunde liegt ist das Buch von Büchel, Spiess (2002): Formen der Kinderbetreuung und Arbeitsmarktverhalten von Müttern in West- und Ostdeutschland. Dieses Buch wurde 2002 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben. Es handelt sich hierbei um eine Studie, die auf den Daten des beim DIW Berlin angesiedelten sozio-ökonomischen Panels (SOEP) beruht. Die Erhebung wurde 1984 gestartet und in jährlichen Abständen wiederholt. Die Studie untersucht die unterschiedlichen Betreuungsformen von Kindern und die Arbeitsmarktsituation von Müttern in Deutschland. Für die Untersuchung wurde die Erhebung des Jahres 2000 ausgewertet, da es sich um die aktuellsten Daten handelt. Die Auswertung erfolgt nach Westdeutschland und Ostdeutschland getrennt, da sich sehr grosse Unterschiede in der Betreuungssituation von Kindern zeigen. In die Untersuchung gehen rund 4.700 Kinder im Alter von 0-12 Jahren ein. Die Anzahl der Frauen bzw. Mütter beträgt rund 3000. Um die an vorheriger Stelle erwähnten Fragen klären zu können, ist es sinnvoll erst einen Überblick über die Problemstellung zu geben. Die Vereinbarkeitsproblematik von Familie und Beruf hat in den letzten dreissig Jahren zugenommen, da der Wunsch der Frauen nach Erwerbstätigkeit zugenommen hat (vgl. Büchel / Spiess 2002: S. 13). Mit den gestiegenen Bildungschancen für Frauen wird in Zukunft die Tendenz zur Berufstätigkeit noch weiter zunehmen (vgl. Erler 1996: S. 116). Die Vereinbarkeitsproblematik betreffend, kommt den Kinderbetreuungseinrichtungen eine grosse Bedeutung zu. Die Kinderbetreuung an sich kann durch formelle und informelle Unterstützung erfolgen. 3 In dieser Ausarbeitung wird der Schwerpunkt auf der formellen Kinderbetreuung liegen, da die Untersuchung informeller Betreuungsangebote aufgrund weniger verfügbarer Daten nur sehr schwer möglich ist (vgl. Büchel / Spiess 2002: S. 19). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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