Angebote zu "Väter" (14 Treffer)

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Familie und Biopolitik
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Im Zuge der nachhaltigen Familienpolitik zwischen 2002 und 2008 wurden in Deutschland weitreichende Reformen umgesetzt. Maßnahmen wie der angestrebte Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Einführung eines einkommensabhängigen Elterngeldes stellen eine programmatische Neuausrichtung gegenüber der konservativen Wohlfahrtsstaatspolitik dar. Katharina Hajek analysiert die Expertisen, Studien und Gutachten, die dieser Politik zugrunde liegen und zeigt, dass mit ihren bevölkerungspolitischen Motiven nicht nur neue Väter- und Mütterbilder und eine Neubestimmung des Verhältnisses von Öffentlich und Privat einhergehen, sondern auch spezifische Ungleichheiten sowie ein grundlegend neues Verständnis von Familie.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Familie und Biopolitik
55,90 CHF *
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Im Zuge der nachhaltigen Familienpolitik zwischen 2002 und 2008 wurden in Deutschland weitreichende Reformen umgesetzt. Massnahmen wie der angestrebte Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Einführung eines einkommensabhängigen Elterngeldes stellen eine programmatische Neuausrichtung gegenüber der konservativen Wohlfahrtsstaatspolitik dar. Katharina Hajek analysiert die Expertisen, Studien und Gutachten, die dieser Politik zugrunde liegen und zeigt, dass mit ihren bevölkerungspolitischen Motiven nicht nur neue Väter- und Mütterbilder und eine Neubestimmung des Verhältnisses von Öffentlich und Privat einhergehen, sondern auch spezifische Ungleichheiten sowie ein grundlegend neues Verständnis von Familie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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»Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?
49,90 CHF *
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Der deutsche Wohlfahrtsstaat hat sich gewandelt - und mit ihm seine Familienpolitik. Doch die vordergründigen Fortschritte und Gleichstellungsgewinne erreichen nicht alle Mütter und Väter gleichermassen: Zentral für die »Wahlfreiheit« von Eltern bei der Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist und bleibt ihre soziale Positionierung nach Geschlecht, Klasse und Ethnizität. Dies zeigen qualitative Interviews mit Müttern und Vätern mit und ohne Migrationshintergrund sowie in unterschiedlichen Beschäftigtengruppen, die exemplarisch im deutschen Krankenhaussektor geführt wurden. Durch die Verknüpfung einer intersektionalen Perspektive mit Wohlfahrtsstaatenforschung zeigt Katrin Menkes Studie, wie soziale Ungleichheiten zwischen Müttern und Vätern gegenwärtig (re-)produziert und legitimiert werden. Dabei fällt auf: statt als Sorgetragende werden Mütter und Väter von der Familien- und Sozialpolitik primär als Wirtschaftssubjekte adressiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Alleinerziehende und ihre Kinder - Leben in Arm...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Armut + Präkariat; Geschlechterverhältnisse im Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Die Belastungen für Alleinerziehende führen zu einer Art von Armut, die selten benannt wird, die aber umso prekärer ist. Es ist die Zeit-Armut. [...] Zusammen mit dem Bemühen, allen Ansprüchen gerecht zu werden, führt diese zu ganz besonderen Belastungen und Überforderungen.' Das Eingangs genannte Zitat schildert treffend eines der Hauptproblem-felder, das sich für Alleinerziehende stellt. Die vorliegende Arbeit zum Thema 'Alleinerziehende und ihre Kinder - Leben in Armut (?)' befasst sich insbesondere mit den Schwierigkeiten, die Elternteile in alleinerziehenden Haushalten zu bewältigen haben. Genauer zeigt die folgende Hausarbeit die problemreichen Lebenslagen der Ein-Eltern-Familien auf, deren Alleinerziehenden-Status eine längere Lebensphase umfasst. Die Hindernisse, auf die Betroffenen stossen, liegen, kurz zusammengefasst, vor allem bei den Erwerbschancen und dem damit verbundenen Einkommen, sowie der Vereinbarkeit von Kind und Beruf. Ein weiter Schwerpunkt meiner Arbeit betrifft die Sozialisation der Kinder Alleinerziehender Väter oder Mütter, da auch sie mit besonders komplizierten Herausforderungen der Gesellschaft konfrontiert sind. Das Gender Mainstreaming von alleinerziehenden Männern und Frauen soll die Unterschiede, Ungleichheiten und Vorurteile, die auch aktuell noch herrschen, beleuchten. Unerfreulicher Weise war es mir nur bedingt möglich, Analysen und Quellen heranzuziehen, in denen Bezug auf alleinerziehende Väter genommen wird. Vorherrschend existiert hierzu Literatur, alleinerziehende Mütter betreffend. Als letzten Themenpunkt wähle ich Interventionsmöglichkeiten, welche den betroffenen Klienten geboten werden. Diese zeigen Lösungsansätze zu den vorher beschriebenen Problemaspekten in Deutschland auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Mutter, Vater, Kind – Geschlechterpraxen in der...
63,90 CHF *
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Elternschaft befindet sich im Wandel. Während der öffentlich-politische Diskurs einhellig den „aktiven Vater“ wünscht und Väter zunehmend Elternarbeit übernehmen, zeigen sich doch weiterhin geschlechtsspezifische Ungleichheiten. Die AutorInnen beschäftigen sich mit den normativen und praktischen Entwicklungen der Elternschaftskultur. Im Mittelpunkt stehen dabei die Geschlechterarrangements zwischen Müttern und Vätern, insbesondere in der Übergangspassage von Schwangerschaft, Geburt und früher Elternschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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»Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?
48,00 CHF *
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Der deutsche Wohlfahrtsstaat hat sich gewandelt - und mit ihm seine Familienpolitik. Doch die vordergründigen Fortschritte und Gleichstellungsgewinne erreichen nicht alle Mütter und Väter gleichermassen: Zentral für die »Wahlfreiheit« von Eltern bei der Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist und bleibt ihre soziale Positionierung nach Geschlecht, Klasse und Ethnizität. Dies zeigen qualitative Interviews mit Müttern und Vätern mit und ohne Migrationshintergrund sowie in unterschiedlichen Beschäftigtengruppen, die exemplarisch im deutschen Krankenhaussektor geführt wurden. Durch die Verknüpfung einer intersektionalen Perspektive mit Wohlfahrtsstaatenforschung zeigt Katrin Menkes Studie, wie soziale Ungleichheiten zwischen Müttern und Vätern gegenwärtig (re-)produziert und legitimiert werden. Dabei fällt auf: statt als Sorgetragende werden Mütter und Väter von der Familien- und Sozialpolitik primär als Wirtschaftssubjekte adressiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Familie und Biopolitik
42,90 CHF *
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Im Zuge der nachhaltigen Familienpolitik zwischen 2002 und 2008 wurden in Deutschland weitreichende Reformen umgesetzt. Massnahmen wie der angestrebte Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Einführung eines einkommensabhängigen Elterngeldes stellen eine programmatische Neuausrichtung gegenüber der konservativen Wohlfahrtsstaatspolitik dar. Katharina Hajek analysiert die Expertisen, Studien und Gutachten, die dieser Politik zugrunde liegen und zeigt, dass mit ihren bevölkerungspolitischen Motiven nicht nur neue Väter- und Mütterbilder und eine Neubestimmung des Verhältnisses von Öffentlich und Privat einhergehen, sondern auch spezifische Ungleichheiten sowie ein grundlegend neues Verständnis von Familie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Familie und Biopolitik
41,10 € *
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Im Zuge der nachhaltigen Familienpolitik zwischen 2002 und 2008 wurden in Deutschland weitreichende Reformen umgesetzt. Maßnahmen wie der angestrebte Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Einführung eines einkommensabhängigen Elterngeldes stellen eine programmatische Neuausrichtung gegenüber der konservativen Wohlfahrtsstaatspolitik dar. Katharina Hajek analysiert die Expertisen, Studien und Gutachten, die dieser Politik zugrunde liegen und zeigt, dass mit ihren bevölkerungspolitischen Motiven nicht nur neue Väter- und Mütterbilder und eine Neubestimmung des Verhältnisses von Öffentlich und Privat einhergehen, sondern auch spezifische Ungleichheiten sowie ein grundlegend neues Verständnis von Familie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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»Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?
39,99 € *
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Der deutsche Wohlfahrtsstaat hat sich gewandelt - und mit ihm seine Familienpolitik. Doch die vordergründigen Fortschritte und Gleichstellungsgewinne erreichen nicht alle Mütter und Väter gleichermaßen: Zentral für die »Wahlfreiheit« von Eltern bei der Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist und bleibt ihre soziale Positionierung nach Geschlecht, Klasse und Ethnizität. Dies zeigen qualitative Interviews mit Müttern und Vätern mit und ohne Migrationshintergrund sowie in unterschiedlichen Beschäftigtengruppen, die exemplarisch im deutschen Krankenhaussektor geführt wurden. Durch die Verknüpfung einer intersektionalen Perspektive mit Wohlfahrtsstaatenforschung zeigt Katrin Menkes Studie, wie soziale Ungleichheiten zwischen Müttern und Vätern gegenwärtig (re-)produziert und legitimiert werden. Dabei fällt auf: statt als Sorgetragende werden Mütter und Väter von der Familien- und Sozialpolitik primär als Wirtschaftssubjekte adressiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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