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Vertikale Ungleichheiten im sozialen Raum. Eine Gegenüberstellung von Schulzes Modell der Erlebnisgesellschaft und Bourdieus Die feinen Unterschiede ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Vertikale Ungleichheiten im sozialen Raum. Eine Gegenüberstellung von Schulzes Modell der Erlebnisgesellschaft und Bourdieus Die feinen Unterschiede ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
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Gesunde Führung und Betriebliche Gesundheitsför...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Betriebe sind durch die stetige Veränderung der Arbeitswelt mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Neben technischen Entwicklungen und Innovationen bei Arbeits- und Organisationsprozessen, wird der Faktor Mensch immer mehr ebenso Bestandteil von Wettbewerbsfähigkeit. Somit werden in der wissenschaftlichen Diskussion sowohl betriebliche Gesundheitsförderung als auch gesunde Führung als eine Möglichkeit für einen erfolgreichen Umgang mit volatilen, dynamischen und komplexen Rahmenbedingungen gesehen. In arbeitswissenschaftlichen Studien ebenso wie in der Führungsforschung werden die Unterschiede zwischen Männern und Frauen oftmals analysiert. In Untersuchungen zu gesunder Führung wird dieser Aspekt jedoch kaum beleuchtet. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Masterthesis mit der Frage, inwiefern Genderunterschiede bei der Einführung von gesunder Führung in einem Unternehmen relevant sind.Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis ist gesunde Führung unterschiedlich definiert. Gerade in der Einführungsphase in einem Betrieb haben viele aus der Literatur bekannten BGF-Qualitätskriterien ihre Berechtigung. Die Beobachtungen zu Genderunterschieden bestätigen die aus der Theorie bekannte vertikale und horizontale Segregation von Frauen am Arbeitsmarkt. Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften treten bei der Anwendung von gesunder Führung im Führungsalltag am ehesten auf. Ähnlich wie in den theoretischen Erkenntnissen stimmt gesunde Führung mit dem generell eher interaktionalen Führungsstil von weiblichen Führungskräften überein und ist hier besonders anschlussfähig. Hinzu kommt das insgesamt stärkere Interesse von Frauen am Thema Gesundheit. Die Studie hat zudem gezeigt, dass Unternehmensgröße, Branche und Hierarchieebene wichtige Kontextvariablen darstellen, bei denen Genderunterschiede feststellbar sind.Geschlecht ist bei der Einführung von gesunder Führung eines von vielen relevanten Unterscheidungsmerkmalen. Gleichzeitig sind damit nach wie vor strukturelle Ungleichheiten und Stereotypen verbunden. Die Erhöhung der Sensibilität und die Reflexion der Genderthematik sowie die Berücksichtigung von Kontextfaktoren sind deshalb von besonderer Bedeutung!Zu Beginn der Arbeit wurde eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, um die theoretischen Grundlagen des Themas aufzuarbeiten. Dadurch wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand gegeben und eine Basis für die qualitative Datenerhebung gelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Schwimmende Städte, fliegende Häuser
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Schwimmende Städte, künstliche Berge, vertikale Farmen und fliegende Häuser: In der Architektur sind Utopien wieder en vogue. Sie erforschen unwirtliche Territorien, finden Lösungen für kollabierende Systeme und entwerfen von gesellschaftlichen Zwängen oder Schwerkraft befreite Strukturen. Seit jeher ist die Funktionsweise von Utopien eine mehrfache, erlauben sie doch eine Überschreitung der Wirklichkeit und zugleich eine vehemente Kritik an dieser. 1930 prognostizierte Buckminster Fuller den kosmischen Bankrott und setzte diesem Häuser in Raumfahrttechnologie entgegen. 1960 erfolgte eine ironische Umformung dieser Technologien, wenig später uminterpretiert in eine Architektur für maximalen Lustgewinn. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts verschwanden architektonische Utopien weitgehend und machten Bauboom und Pragmatik Platz. Neustadtplanungen im Turbokapitalismus benötigen schnelle Konzepte, eine globale Architektur sie wachsen wahrscheinlich besser ohne Utopien. Doch Klimawandel, Katastrophen und soziale Ungleichheiten lassen sich nur selten im Jetzt lösen und machen ein Abdriften in Möglichkeiten plausibel. Wie umgehen mit Dürre, Überschwemmungen und Müllbergen? Was künftig tun mit den Städten, der Landschaft, den Wüsten und dem Meer? In der Reihe Linzer Augen der Kunstuniversität Linz versammelt Schwimmende Städte, fliegende Häuser Texte zur Gegenwart der Stadt und zu möglichen Gegenwelten. Mit Beiträgen von: Amid Cero 9, Boris Ceko, Andrea Maria Dusl, Heidulf Gerngross, Sibylle Hamann, Magnus Larsson, Bruce Matthews, Sabine Pollak, Lars Schmid, Jan Tabor, Liam Young u. a.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden zunächst die beiden Lebensstilkonzepte in Gerhard Schulzes Modell der Erlebnisgesellschaft und in Pierre Bourdieus Werk 'Die feinen Unterschiede' in den für die Vergleichsforschung relevanten Aspekten beleuchtet. In diesem Zusammenhang werden zentrale Begriffe der beiden Theorien erläutert, um anschliessend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Ansätze herauszuarbeiten. Nach dieser Gegenüberstellung bezieht die Arbeit die diskutierten Theorien noch auf die aktuelle Situation und fragt, ob Schulze mit seiner Prognose für die Zukunft der Milieustrukturen Recht behalten hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Einführung des NFA in der Schweiz 2006
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Föderalismusdiskussionen gilt das föderale Modell der Schweiz häufig als Vorzeige-modell. Doch auch der Schweizer Föderalismus hat Schwachstellen an denen Ineffizienz und Ineffektivität deutlich werden, wie der Schweizer Finanzausgleich. Durch die Unterschiedlichkeit der Kantone in der Finanzkraft, im Steueraufkommen, den Steuereinnahmen und auch der geographischen Begebenheiten, existierte ein Finanzausgleich in der Schweiz auf horizontaler und vertikaler Ebene. Im Jahr 2002 wurde mit den Vorbereitungen zur Reformierung des Finanzausgleichs begonnen und ab 2006 trat der Neue Finanzausgleich (NFA) in kraft. Ziel des NFA war es Ungleichheiten zwischen den Kantonen aufzuheben, Mitnahmeeffekte durch negative Anreize wie den Subventionen abzuschaffen und den Finanzausgleich insgesamt effizienter zu gestalten Ist durch die Reform des Finanzausgleichs das System effizienter geworden und konnten Mitnahmeeffekte blockiert werden? Die angestrebte Effizienzsteigerung des Systems durch den NFA wird durch die Stimmkraft der Kantone im Ständerat, insbesondere durch die Anzahl der armen Kantone, und dem Härteausgleich aufgehoben. In dieser Arbeit soll der Finanzausgleich auf der föderalen Ebene betrachtet, analysiert und ausgewertet werden. Dabei geht es vordergründig um die Formen des Finanzausgleichs und ihre Wirkungen. Es ist durchaus möglich diese Effekte und Probleme des Finanzausgleichs auf der juristischen Ebene, anhand der Bundesverfassung darzustellen, doch dies soll hier nur soweit als nötig geschehen. Das erste Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen der Schweizerischen Finanzverfassung und dem Finanzausgleich vor der Reform. Der Unterpunkt eins geht auf den direkten und indirekten Finanzausgleich ein. Anschliessend werden der horizontale und der vertikale Finanzausgleich erörtert um dann das erste Kapitel mit einer Einführung zum Lastenausgleich zu beenden. Das Zweite Kapitel befasst sich mit der Reformdiskussion und den entsprechenden Vorschlägen, sowie in den beiden Unterpunkten mit den Reformergebnissen und den Defiziten der Reform. Am Ende wird eine Zusammenfassung erfolgen und soweit als möglich werden Ausblicke für die Entwicklung des Finanzausgleichs in der Schweiz gegeben. Denn strukturelle und verfassungsrechtliche Hürden tragen dazu bei, dass der NFA nur als Teilerfolg gewertet werden kann.

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Die Einführung des NFA in der Schweiz 2006
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Föderalismusdiskussionen gilt das föderale Modell der Schweiz häufig als Vorzeige-modell. Doch auch der Schweizer Föderalismus hat Schwachstellen an denen Ineffizienz und Ineffektivität deutlich werden, wie der Schweizer Finanzausgleich. Durch die Unterschiedlichkeit der Kantone in der Finanzkraft, im Steueraufkommen, den Steuereinnahmen und auch der geographischen Begebenheiten, existierte ein Finanzausgleich in der Schweiz auf horizontaler und vertikaler Ebene. Im Jahr 2002 wurde mit den Vorbereitungen zur Reformierung des Finanzausgleichs begonnen und ab 2006 trat der Neue Finanzausgleich (NFA) in kraft. Ziel des NFA war es Ungleichheiten zwischen den Kantonen aufzuheben, Mitnahmeeffekte durch negative Anreize wie den Subventionen abzuschaffen und den Finanzausgleich insgesamt effizienter zu gestalten Ist durch die Reform des Finanzausgleichs das System effizienter geworden und konnten Mitnahmeeffekte blockiert werden? Die angestrebte Effizienzsteigerung des Systems durch den NFA wird durch die Stimmkraft der Kantone im Ständerat, insbesondere durch die Anzahl der armen Kantone, und dem Härteausgleich aufgehoben. In dieser Arbeit soll der Finanzausgleich auf der föderalen Ebene betrachtet, analysiert und ausgewertet werden. Dabei geht es vordergründig um die Formen des Finanzausgleichs und ihre Wirkungen. Es ist durchaus möglich diese Effekte und Probleme des Finanzausgleichs auf der juristischen Ebene, anhand der Bundesverfassung darzustellen, doch dies soll hier nur soweit als nötig geschehen. Das erste Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen der Schweizerischen Finanzverfassung und dem Finanzausgleich vor der Reform. Der Unterpunkt eins geht auf den direkten und indirekten Finanzausgleich ein. Anschließend werden der horizontale und der vertikale Finanzausgleich erörtert um dann das erste Kapitel mit einer Einführung zum Lastenausgleich zu beenden. Das Zweite Kapitel befasst sich mit der Reformdiskussion und den entsprechenden Vorschlägen, sowie in den beiden Unterpunkten mit den Reformergebnissen und den Defiziten der Reform. Am Ende wird eine Zusammenfassung erfolgen und soweit als möglich werden Ausblicke für die Entwicklung des Finanzausgleichs in der Schweiz gegeben. Denn strukturelle und verfassungsrechtliche Hürden tragen dazu bei, dass der NFA nur als Teilerfolg gewertet werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Vertikale Ungleichheiten im sozialen Raum. Eine...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden zunächst die beiden Lebensstilkonzepte in Gerhard Schulzes Modell der Erlebnisgesellschaft und in Pierre Bourdieus Werk 'Die feinen Unterschiede' in den für die Vergleichsforschung relevanten Aspekten beleuchtet. In diesem Zusammenhang werden zentrale Begriffe der beiden Theorien erläutert, um anschließend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Ansätze herauszuarbeiten. Nach dieser Gegenüberstellung bezieht die Arbeit die diskutierten Theorien noch auf die aktuelle Situation und fragt, ob Schulze mit seiner Prognose für die Zukunft der Milieustrukturen Recht behalten hat.

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