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Alternsforschung
58,00 € *
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Das Handbuch gibt einen für Forschung und Praxis gleichermaßen geeigneten Überblick zum Wissen über das Alter und das Altern in "westlichen" Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Fokus liegt dabei auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s. Eine tragende Säule bilden neben Theorien des Alterns auch "klassische" Kernthemen, wie etwa sozio-ökonomische Lage und Ungleichheiten, seelische und körperliche Gesundheit, soziale Netzwerke und gesellschaftliche Teilhabe. Eine zweite Säule besteht aus Beiträgen zu bislang oft randständig behandelten Themen und emerging topics wie z.B. Hochaltrigkeit, Gewalterfahrungen und Straffälligkeit, Sexualität, Spiritualität und Ethik des Alterns. Eine dritte Säule bilden schließlich eine Reihe alltags- und forschungspraktisch relevanter Themen (z.B. Alter und Technik; Erhebung von Daten in der älteren Bevölkerung).Mit Beiträgen vonHeike Baranzke Hermann Brandenburg Susanne Brose Josef Ehmer Yvonne Eisenmann Lea Ellwardt Marcel Erlinghagen Uwe Fachinger Luise Geithner Thomas Görgen Bernadette Groebe Helen Güther Hans Gutzmann Karsten Hank Peter Häussermann Rolf G. Heinze Kira Hower Anna Janhsen Roman Kaspar Daniela Klaus Lars-Oliver Klotz Franziska Kunz Lisa Luft Katharina Mahne Michael Neise Frank Oswald Johannes Pantel Susanne Penger Holger Pfaff M. Christina Polidori Christian Rietz Charlotte Sahin Anna Schlomann Holger Schmidt Laura Schmidt Wiebke Schmitz Katrin Schneiders Frank Schulz-Nieswandt Andreas Simm Julia Simonson Anja Steinbach Stephanie Stock Julia Strupp Clemens Tesch-Römer Claudia Vogel Raymond Voltz Michael Wagner Hans-Werner Wahl Inka Wilhelm Christiane Woopen Susanne Zank

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Alternsforschung
59,70 € *
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Das Handbuch gibt einen für Forschung und Praxis gleichermaßen geeigneten Überblick zum Wissen über das Alter und das Altern in "westlichen" Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Fokus liegt dabei auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s. Eine tragende Säule bilden neben Theorien des Alterns auch "klassische" Kernthemen, wie etwa sozio-ökonomische Lage und Ungleichheiten, seelische und körperliche Gesundheit, soziale Netzwerke und gesellschaftliche Teilhabe. Eine zweite Säule besteht aus Beiträgen zu bislang oft randständig behandelten Themen und emerging topics wie z.B. Hochaltrigkeit, Gewalterfahrungen und Straffälligkeit, Sexualität, Spiritualität und Ethik des Alterns. Eine dritte Säule bilden schließlich eine Reihe alltags- und forschungspraktisch relevanter Themen (z.B. Alter und Technik; Erhebung von Daten in der älteren Bevölkerung).Mit Beiträgen vonHeike Baranzke Hermann Brandenburg Susanne Brose Josef Ehmer Yvonne Eisenmann Lea Ellwardt Marcel Erlinghagen Uwe Fachinger Luise Geithner Thomas Görgen Bernadette Groebe Helen Güther Hans Gutzmann Karsten Hank Peter Häussermann Rolf G. Heinze Kira Hower Anna Janhsen Roman Kaspar Daniela Klaus Lars-Oliver Klotz Franziska Kunz Lisa Luft Katharina Mahne Michael Neise Frank Oswald Johannes Pantel Susanne Penger Holger Pfaff M. Christina Polidori Christian Rietz Charlotte Sahin Anna Schlomann Holger Schmidt Laura Schmidt Wiebke Schmitz Katrin Schneiders Frank Schulz-Nieswandt Andreas Simm Julia Simonson Anja Steinbach Stephanie Stock Julia Strupp Clemens Tesch-Römer Claudia Vogel Raymond Voltz Michael Wagner Hans-Werner Wahl Inka Wilhelm Christiane Woopen Susanne Zank

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Mehr Gerechtigkeit!
12,00 € *
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Hans-Jochen Vogel streitet seit Jahrzehnten für eine neue Bodenordnung und setzt in seinem Buch das Thema soziale Gerechtigkeit wieder ganz oben auf die politische Agenda. Er macht klar: Boden ist keine beliebige Ware. Bei seiner Behandlung muss das Gemeinwohl über die Regeln des Marktes gestellt werden. Hans-Jochen Vogel wirft einen Blick in die Vergangenheit und zeigt auf, wie es zur aktuellen Situation kommen konnte. Er formuliert seine konkreten Vorschläge für die Zukunft, macht deutlich, auf welche Grundeinsicht er sich stützt und welches Kernziel er verfolgt.Lange Jahre fristete das Thema bezahlbarer Wohnraum ein Schattendasein, bis es sich im Jahr 2019 mit Macht wieder in die Öffentlichkeit drängt. Die Medien berichten ausführlich, Politiker nehmen Stellung, die Immobilienwirtschaft rüstet argumentativ auf, Bürgerinitiativen fordern die Enteignung von privaten Trägern bzw. die Rücküberführung von Wohnraum in staatliche Hand nach den Privatisierungswellen der letzten Jahrzehnte. Für viele ist angemessener Wohnraum infolge der steigenden Mieten inzwischen unbezahlbar. Längst betrifft das Thema nicht mehr allein einkommensschwache Milieus. Bis weit in die Mittelschicht hinein stellt sich vielen die bange Frage, wie lange sie sich ihre Wohnung, ihr Heim, noch leisten können.Studien belegen, dass mehr als 40 Prozent der Haushalte in den Großstädten eine Mietkostenbelastung von über 30 Prozent ihres Einkommens tragen. Für mehr als eine Million Haushalte bleibt nach der Mietzahlung ein Resteinkommen unter dem Niveau der Regelsätze nach Hartz IV. Das führt zu starken sozialen Ungleichheiten und zunehmend zur Obdachlosigkeit. In den letzten Jahrzehnten gehen die Preise nur noch nach oben - sowohl in Großstädten als auch in ländlichen Regionen. Die bisherigen politischen Maßnahmen, wie etwa die Mietpreisbremse, erweisen sich als stumpfes Schwert im Kampf gegen die scheinbar unaufhaltsame Verteuerung des Wohnens. Denn den eigentlichen Grund hinter der Preisexplosion hat lange Zeit kaum jemand wahrgenommen: die dramatische Steigerung der Baulandpreise. Deutschlandweit erhöhten sich in den letzten Jahrzehnten die Baulandpreise um 1900 Prozent. Erst Hans-Jochen Vogels beharrlicher Kampf setzte das Thema wieder auf die Tagesordnung:Dieses Buch ist die längst überfällige Streitschrift eines renommierten und weithin geschätzten Elder Statesman, der sein ganzes politisches Leben lang für die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum für alle Menschen gekämpft hat.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Mehr Gerechtigkeit!
12,40 € *
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Hans-Jochen Vogel streitet seit Jahrzehnten für eine neue Bodenordnung und setzt in seinem Buch das Thema soziale Gerechtigkeit wieder ganz oben auf die politische Agenda. Er macht klar: Boden ist keine beliebige Ware. Bei seiner Behandlung muss das Gemeinwohl über die Regeln des Marktes gestellt werden. Hans-Jochen Vogel wirft einen Blick in die Vergangenheit und zeigt auf, wie es zur aktuellen Situation kommen konnte. Er formuliert seine konkreten Vorschläge für die Zukunft, macht deutlich, auf welche Grundeinsicht er sich stützt und welches Kernziel er verfolgt.Lange Jahre fristete das Thema bezahlbarer Wohnraum ein Schattendasein, bis es sich im Jahr 2019 mit Macht wieder in die Öffentlichkeit drängt. Die Medien berichten ausführlich, Politiker nehmen Stellung, die Immobilienwirtschaft rüstet argumentativ auf, Bürgerinitiativen fordern die Enteignung von privaten Trägern bzw. die Rücküberführung von Wohnraum in staatliche Hand nach den Privatisierungswellen der letzten Jahrzehnte. Für viele ist angemessener Wohnraum infolge der steigenden Mieten inzwischen unbezahlbar. Längst betrifft das Thema nicht mehr allein einkommensschwache Milieus. Bis weit in die Mittelschicht hinein stellt sich vielen die bange Frage, wie lange sie sich ihre Wohnung, ihr Heim, noch leisten können.Studien belegen, dass mehr als 40 Prozent der Haushalte in den Großstädten eine Mietkostenbelastung von über 30 Prozent ihres Einkommens tragen. Für mehr als eine Million Haushalte bleibt nach der Mietzahlung ein Resteinkommen unter dem Niveau der Regelsätze nach Hartz IV. Das führt zu starken sozialen Ungleichheiten und zunehmend zur Obdachlosigkeit. In den letzten Jahrzehnten gehen die Preise nur noch nach oben - sowohl in Großstädten als auch in ländlichen Regionen. Die bisherigen politischen Maßnahmen, wie etwa die Mietpreisbremse, erweisen sich als stumpfes Schwert im Kampf gegen die scheinbar unaufhaltsame Verteuerung des Wohnens. Denn den eigentlichen Grund hinter der Preisexplosion hat lange Zeit kaum jemand wahrgenommen: die dramatische Steigerung der Baulandpreise. Deutschlandweit erhöhten sich in den letzten Jahrzehnten die Baulandpreise um 1900 Prozent. Erst Hans-Jochen Vogels beharrlicher Kampf setzte das Thema wieder auf die Tagesordnung:Dieses Buch ist die längst überfällige Streitschrift eines renommierten und weithin geschätzten Elder Statesman, der sein ganzes politisches Leben lang für die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum für alle Menschen gekämpft hat.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Stadtluft macht reich / arm
34,80 € *
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"Stadtluft macht frei", auch heute noch. Städte bieten unzählige Möglichkeiten - je größer der Geldbeutel, umso mehr. In Stadtluft kann man Wohlstand erreichen und genießen. Sie lässt ärmere Menschen aber auch ihre Armut besonders spüren. Städte sind Motoren der Wohlfahrtsproduktion. Zugleich häufen sich in ihren Verwaltungen die Probleme öffentlicher Armut. Dem Zusammenhang von Stadtentwicklung und sozialräumlichen Ungleichheiten ist das vierte interdisziplinäre Jahrbuch "Die Wirtschaft der Gesellschaft" gewidmet. Darin untersuchen SozialwissenschaftlerInnen, wem in deutschen Großstädten Raum gegeben wird, sich frei zu entfalten, und wer in vernachlässigte Stadtviertel abgedrängt wird. ÖkonomInnenund GeographInnen diskutieren, wer sich wie städtischen Boden aneignet und wie sich dies auf die Chancenverteilungin der Stadt auswirkt. Im ethischen Diskurs geht es um Gerechtigkeitskriterien, anhand derer die Entwicklung sozialer Ungleichheiten in Städten und zwischen Regionen zu beurteilen ist.InhaltA) Prozesse der Stadtentwicklung. Analysen und Kritik - F. Lenger: Die europäischen Großstädte seit 1850. Entwicklung aus wirtschafts- und sozialhistorischer Sicht - A. Holm: Soziale Spaltung in der Stadt - M. Kühn: Peripherisierung und Chancen der Entperipherisierung von Klein- und Mittelstädten - S. Heeg: Die städtische gebaute Umwelt als Finanzanlage.Institutionelle Investoren als Stadtgestalter - S. Kofner: Börsennotierte Wohnungsunternehmen im Vergleich mit anderen Vermietergruppen - M. Parzer: Soziologische Betrachtungen zum Integrationspotenzial migrantischer ÖkonomienB) Raumgerechtigkeit - M. Möhring- Hesse: Gerechtigkeiten der Stadt - T. Meireis: Sozialethische Überlegungen zur Gentrifizierung des öffentlichen Raums - M. Schneider: Spatial Justice angesichts abgehängter RegionenC) Handlungsperspektiven - M. Kalkuhl, J. Hagedorn: Steigende Bodenrenten, Vermögensungleichheiten und politische Handlungsmöglichkeiten - B. Vogel: Klamme Kommunen und der Wert öffentlicher Güter - F. Hillmann: Migrantische Unternehmen als Teil städtischer Regenerierung - P. Potz, C. Scholz: Kirche findet Stadt - Mitverantwortung in der Stadtentwicklung - R. Fox-Kämper: Zur Bedeutung grüner Infrastruktur in Städten am Beispiel urbanenGärtnerns - Ph. Feldmann, M. Wentz, C. Petzold: "Frankfurt - umkämpfte Stadt. Ökonomische Interessen und Bürgerbeteiligung".

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Hans-Jochen Vogel streitet seit Jahrzehnten für eine neue Bodenordnung und setzt in seinem Buch das Thema soziale Gerechtigkeit wieder ganz oben auf die politische Agenda. Er macht klar: Boden ist keine beliebige Ware. Bei seiner Behandlung muss das Gemeinwohl über die Regeln des Marktes gestellt werden. Hans-Jochen Vogel wirft einen Blick in die Vergangenheit und zeigt auf, wie es zur aktuellen Situation kommen konnte. Er formuliert seine konkreten Vorschläge für die Zukunft, macht deutlich, auf welche Grundeinsicht er sich stützt und welches Kernziel er verfolgt.Lange Jahre fristete das Thema bezahlbarer Wohnraum ein Schattendasein, bis es sich im Jahr 2019 mit Macht wieder in die Öffentlichkeit drängt. Die Medien berichten ausführlich, Politiker nehmen Stellung, die Immobilienwirtschaft rüstet argumentativ auf, Bürgerinitiativen fordern die Enteignung von privaten Trägern bzw. die Rücküberführung von Wohnraum in staatliche Hand nach den Privatisierungswellen der letzten Jahrzehnte. Für viele ist angemessener Wohnraum infolge der steigenden Mieten inzwischen unbezahlbar. Längst betrifft das Thema nicht mehr allein einkommensschwache Milieus. Bis weit in die Mittelschicht hinein stellt sich vielen die bange Frage, wie lange sie sich ihre Wohnung, ihr Heim, noch leisten können.Studien belegen, dass mehr als 40 Prozent der Haushalte in den Großstädten eine Mietkostenbelastung von über 30 Prozent ihres Einkommens tragen. Für mehr als eine Million Haushalte bleibt nach der Mietzahlung ein Resteinkommen unter dem Niveau der Regelsätze nach Hartz IV. Das führt zu starken sozialen Ungleichheiten und zunehmend zur Obdachlosigkeit. In den letzten Jahrzehnten gehen die Preise nur noch nach oben - sowohl in Großstädten als auch in ländlichen Regionen. Die bisherigen politischen Maßnahmen, wie etwa die Mietpreisbremse, erweisen sich als stumpfes Schwert im Kampf gegen die scheinbar unaufhaltsame Verteuerung des Wohnens. Denn den eigentlichen Grund hinter der Preisexplosion hat lange Zeit kaum jemand wahrgenommen: die dramatische Steigerung der Baulandpreise. Deutschlandweit erhöhten sich in den letzten Jahrzehnten die Baulandpreise um 1900 Prozent. Erst Hans-Jochen Vogels beharrlicher Kampf setzte das Thema wieder auf die Tagesordnung:Dieses Buch ist die längst überfällige Streitschrift eines renommierten und weithin geschätzten Elder Statesman, der sein ganzes politisches Leben lang für die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum für alle Menschen gekämpft hat.

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Das Handbuch gibt einen für Forschung und Praxis gleichermaßen geeigneten Überblick zum Wissen über das Alter und das Altern in "westlichen" Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Fokus liegt dabei auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s. Eine tragende Säule bilden neben Theorien des Alterns auch "klassische" Kernthemen, wie etwa sozio-ökonomische Lage und Ungleichheiten, seelische und körperliche Gesundheit, soziale Netzwerke und gesellschaftliche Teilhabe. Eine zweite Säule besteht aus Beiträgen zu bislang oft randständig behandelten Themen und emerging topics wie z.B. Hochaltrigkeit, Gewalterfahrungen und Straffälligkeit, Sexualität, Spiritualität und Ethik des Alterns. Eine dritte Säule bilden schließlich eine Reihe alltags- und forschungspraktisch relevanter Themen (z.B. Alter und Technik, Erhebung von Daten in der älteren Bevölkerung).Mit Beiträgen vonHeike Baranzke | Hermann Brandenburg | Susanne Brose | Josef Ehmer | Yvonne Eisenmann | Lea Ellwardt | Marcel Erlinghagen | Uwe Fachinger | Luise Geithner | Thomas Görgen | Bernadette Groebe | Helen Güther | Hans Gutzmann | Karsten Hank | Peter Häussermann | Rolf G. Heinze | Kira Hower | Anna Janhsen | Roman Kaspar | Daniela Klaus | Lars-Oliver Klotz | Franziska Kunz | Lisa Luft | Katharina Mahne | Michael Neise | Frank Oswald | Johannes Pantel | Susanne Penger | Holger Pfaff | M. Christina Polidori | Christian Rietz | Charlotte Sahin | Anna Schlomann | Holger Schmidt | Laura Schmidt | Wiebke Schmitz | Katrin Schneiders | Frank Schulz-Nieswandt | Andreas Simm | Julia Simonson | Anja Steinbach | Stephanie Stock | Julia Strupp | Clemens Tesch-Römer | Claudia Vogel | Raymond Voltz | Michael Wagner | Hans-Werner Wahl | Inka Wilhelm | Christiane Woopen | Susanne Zank

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft
9,00 CHF *
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Gesellschaftliche Ungleichheit, die Frage nach dem Oben und dem Unten, nach dem Zentrum und der Peripherie des Sozialen ist auf die Tagesordnung der öffentlichen Rede über den Zustand und die Zukunft unseres Gemeinwesens zurückgekehrt. Politik und Publizistik werfen einen Blick auf die bedrängten und besorgten Mittelschichten, auf das 'abgehängte Prekariat' und die deklassierten Randlagen, aber auch die Verantwortung und Solidarbereitschaft der Oberklasse wird unter dem Stichwort 'Reichensteuer' zum Thema. Diese Auseinandersetzung mit der Verschärfung sozialer Ungleichheiten wird von der Debatte um die Zukunft des Wohlfahrtsstaates, seiner Institutionen und Sicherungssysteme, seiner Infrastrukturen und Vorsorgeeinrichtungen umrahmt. Mag einem Gutteil der Gesellschaftswissenschaften der Staat im Laufe der Jahre aus dem Blick geraten sein, der Gesellschaft ist der Staat jedenfalls nicht abhanden gekommen. Staatliches Handeln berührt auf politischem und ordnet auf rechtlichem Weg die vielfältige Lebenswirklichkeit weiter Kreise der Bevölkerung. Die institutionelle Architektur, die finanzielle Ausstattung und die normative Kraft des Staates haben sich fraglos in grundlegender Weise verändert. Doch der Wohlfahrtsstaat als ein formativer sozialer Prozess, der Ungleichheiten schafft, ordnet und dämpft, hat an mentaler und struktureller Präsenz nicht verloren. Vieles spricht daher dafür, die sozialen Veränderungen stärker vom Staat her zu denken. Berthold Vogel untersucht die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft und diskutiert vor dem Hintergrund verschärfter sozialer Ungleichheit die aktuelle Problematik des Sozialen die Frage, ob es nicht lohnenswert sein könnte, die Kunst der politischen Verwaltung in Zeiten zugespitzter sozialer Ungleichheiten zum Gegenstand öffentlicher Debatten zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft
9,00 CHF *
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Gesellschaftliche Ungleichheit, die Frage nach dem Oben und dem Unten, nach dem Zentrum und der Peripherie des Sozialen ist auf die Tagesordnung der öffentlichen Rede über den Zustand und die Zukunft unseres Gemeinwesens zurückgekehrt. Politik und Publizistik werfen einen Blick auf die bedrängten und besorgten Mittelschichten, auf das »abgehängte Prekariat« und die deklassierten Randlagen, aber auch die Verantwortung und Solidarbereitschaft der Oberklasse wird unter dem Stichwort »Reichensteuer« zum Thema. Diese Auseinandersetzung mit der Verschärfung sozialer Ungleichheiten wird von der Debatte um die Zukunft des Wohlfahrtsstaates, seiner Institutionen und Sicherungssysteme, seiner Infrastrukturen und Vorsorgeeinrichtungen umrahmt. Mag einem Gutteil der Gesellschaftswissenschaften der Staat im Laufe der Jahre aus dem Blick geraten sein, der Gesellschaft ist der Staat jedenfalls nicht abhanden gekommen. Staatliches Handeln berührt auf politischem und ordnet auf rechtlichem Weg die vielfältige Lebenswirklichkeit weiter Kreise der Bevölkerung. Die institutionelle Architektur, die finanzielle Ausstattung und die normative Kraft des Staates haben sich fraglos in grundlegender Weise verändert. Doch der Wohlfahrtsstaat als ein formativer sozialer Prozess, der Ungleichheiten schafft, ordnet und dämpft, hat an mentaler und struktureller Präsenz nicht verloren. Vieles spricht daher dafür, die sozialen Veränderungen stärker vom Staat her zu denken. Berthold Vogel untersucht die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft und diskutiert vor dem Hintergrund verschärfter sozialer Ungleichheit die aktuelle Problematik des Sozialen die Frage, ob es nicht lohnenswert sein könnte, die Kunst der politischen Verwaltung in Zeiten zugespitzter sozialer Ungleichheiten zum Gegenstand öffentlicher Debatten zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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